GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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AK-Wahl Tirol: GLB konnte Stimmen halten

Tirol Ein weiterer Ausbau der absoluten Mehrheit des ÖAAB/FCG, starke Verluste an Stimmen, Mandaten sowie des Vizepräsidenten der FSG, Stimmen- und Mandatsgewinne für die Freiheitlichen Arbeitnehmer, Behauptung der AUGE/UG, ein offenbar durch die mandatslos gebliebene Kandidatur von NBZ und GALIP bedingter Stimmen- und Mandatsverlust der MigrantInnenliste SOLI und ein leichter Stimmengewinn des GLB sind bei einer weiter gesunkenen Wahlbeteiligung das Ergebnis der vom 2. bis 13. März 2009 stattgefundenen Arbeiterkammerwahl in Tirol.

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AK-Wahl: Vorsicht Falle!

TirolWählen und gewählt werden – die Grundlage dafür liefert die Österreichische Bundesverfassung (B-VG). Im Artikel 26, Abs 1 heißt es „Der Nationalrat wird vom Bundesvolk“, das sind alle die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben, gewählt und im Abs. 4: „Wählbar sind die zum Nationalrat Wahlberechtigten, die am Stichtag“, das ist am Wahltag, das 18. Lebensjahr vollendet haben. Zu berücksichtigen sind auch Artikel 95, Abs. 2 und Artikel 117, Abs. 2, die für die Landtags- und Gemeindewahlordnungen festlegen, dass die Bedingungen des aktiven und passiven Wahlrechtes nicht enger gezogen werden darf als die Bundesverfassung für Wahlen zum Nationalrat.

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Mit Partnerschmäh weitere 45 Tiroler Postämter vernichten

Tirol"Kein Postamt wird ohne Ersatz zugesperrt, die Post vergrößert ihr Netz", gibt der oberste Post-Chef Wais als neueste Devise aus. "Ein Riesenschmäh", so der AK-Wahl-Spitzenkandidat des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) Josef Stingl, "denn diese sogenannten PartnerInnen gibt es noch nicht einmal und müssen erst mit Provisionen, Zusatzprämien und der Übernahme der EDV-Kosten <http://www.post.at/postpartner/info.html>; geködert werden."

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Arbeitsmarktdaten: Negativrekord auf Negativrekord

TirolEnde Februar gibt es in Tirol 19.391 registrierte Arbeitslose – um 28,3 Prozent mehr als vor einem Jahr. 1.703 ArbeiterInnen und Angestellte sind darüber hinaus in Schulungen versteckt. Zum Vergleich, 21.000 arbeitslose Frauen und Männer sind ein Zehntel aller zur Tiroler AK-Wahl Stimmberechtigten“, erklärt Josef Stingl, AK-Wahl-Spitzenkandidat des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) zur neuesten Arbeitslosenstatistik.

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Sozialer Ratschlag gefordert

Tirol„Laut der neuesten ÖGPP-Studie „Armut und Reichtum in Tirol“ <http://www.politikberatung.or.at/typo3/fileadmin/02_Studien/5_armut/armutreichtumtirol2009.pdf>; haben in Tirol rund 6.650 Menschen ein Geldvermögen von mehr als 1 Million Dollar – im Gegenzug sind mehr als die zehnfache Anzahl von Menschen im selben Bundesland von Armut gefährdet, bzw. getroffen“, stellt der Spitzenkandidat des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), einen Tag vor Beginn der Tiroler Arbeiterkammerwahl erschüttert fest.

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Salamitaktik beschert Swarovski Eurosegen

TirolSwarovski Wattens geht nach den im Jahr 2008 erfolgten 750 Kündigungen und 200 Nichtnachbesetzungen pensionierter KollegInnen und den kürzlich 150 gekündigten Frauen und Männern weiterhin das "sogenannte Krisengespenst" um: "Sitzung auf Sitzung bei der Geschäftsleitung, Sitzung auf Sitzung beim Betriebsrat lassen bei den übriggebliebenen Beschäftigten kein Vertrauen aufkommen, dass das Ende der Fahnenstange schon erreicht sei", erklärte heute Josef Stingl, Tiroler AK-Wahl-Spitzenkandidat des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB).

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Es AUAert bei Tyrolean

Tirol Ein Kommentar von Josef Stingl

Eine halbe Milliarde Euro Verlust im Vorjahr, zwei Milliarden Euro Schulden, ein 200 Millionen Euro Notkredit, um die Liquidität der AUA bis zum Sommer zu sichern, sind die nackten Daten, die den 366.000 Euro Kaufpreis seitens der Lufthansa rechtfertigen soll.

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Gurgisers Swarovski-Haltung ist schäbig

Tirol„Eines AK-Vorstand unwürdig“, bezeichnet der AK-Wahl-Spitzenkandidat Josef Stingl des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) die Haltung LA Fritz Gurgisers zur Kündigungswelle bei Swarovski Wattens. „Nach der Forderung der Nulllohnrunde, jetzt auch noch Swarovskis Profitsicherungsflurbereinigung durch Auslagerung, Kündigungen und landessubventionierte Arbeitsstiftung zu verteidigen ist für einen ArbeitnehmerInnenvertreter einfach nur schäbig.“

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Nicht Finanzkrise, sondern Armutszahlen sind die Katastrophe

TirolMit den Worten, dass Armut in Österreich stark steigend sei und dass bereits ein Viertel aller armutsgefährdeten Menschen trotz Arbeitsplatz in die Armut schlittern würden, eröffnete der AK-Wahl-Spitzenkandidat des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol, Josef Stingl, die heutige GLB-Pressekonferenz. Er ergänzte, dazu kämen noch zahlreiche armutsgefährdete Menschen die wegen Finanzkrise, oder wie beispielsweise bei Swarovski Wattens durch „Flurbereinigung“ für Auslagerungen in Billiglohnländern schuldlos ihren Arbeitsplatz verloren hätten.

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Swarovski kündigt weiter

TirolWährend sich in Osttirol die Bundesregierung zu ihrer ersten Klausurtagung trifft, reduziert in Nordtirol – nach den im Jahr 2008 erfolgten 750 Kündigungen und 200 Nichtnachbesetzungen – Swarovski seinen „Mitarbeiterstab“ nochmals um 150 Menschen. Der angegebene Grund: Kapazitätsanpassung, denn die weltwirtschaftliche Entwicklung gehe auch an Swarovski nicht spurlos vorüber. „Die Weltwirtschaftskrise oder bloß Swarovskis neue Billiglohnstandorte in Tschechien und China?“ fragt dazu Josef Stingl, Tiroler AK-Wahl-Spitzenkandidat des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) provokant.

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Josef Stingl: Zehn Euro Mindestlohn pro Stunde

Tirol Derzeit sind in Österreich 230.000 Personen trotz Arbeit armutsgefährdet
-- 97.000 leben in Armut. Besonders erschreckend dabei, dass von ihnen 68.000 Menschen trotz Vollzeitarbeit armutsgefährdet sind.

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Fehlende Lehrstellen, steigende Arbeitslosigkeit

Tirol„Tirol – wandelt zum Land der Negativrekorde“, äußert sich der AK-Wahl-Spitzenkandidat Josef Stingl des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) zur aktuellen AMS-Statistik. „Im Dezember ist bei uns die Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich gestiegen, im Jänner ebenfalls!“. Während bundesweit die AMS-Statistik ein Arbeitslosen-Plus von 12,2 Prozent zum Vorjahres-Vergleichszeitraum ausweist, nahm im gleichen Zeitraum die Arbeitslosigkeit in Tirol um 17,5 Prozent an.

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Große Kohle mit kleinem Glücksspiel?

Tirol„Auch bei Finanzkrisen gibt`s Gewinner – einer davon das niederösterreichische Glücksspielunternehmen Novomatic AG, das einen 25-prozentigen Umsatz. und 60-prozentigen Gewinnanstieg auf ihrer Homepage ausweist1)“, erklärt Josef Stingl, Tiroler AK-Wahl-Spitzenkandidat des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB). „Nur, diese Geräte bringen gerade sozial Schwachen, die auf dem sagenumworbenen goldenen Strohhalm setzen, um ihr bescheidenes Existenzkapital mit Spielglück etwas erhöhen zu können, meist nur, dass die Glücksspielelektronik ihnen die letzten Euros aus der Tasche zieht."

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Absage an die Sozialpartnerschaft

Tirol Josef Stingl, Spitzenkandidat des GLB, beantwortet wichtige Fragen zur Arbeiterkammerwahl 2009 in Tirol

Vom 2. bis 13. März 2009 wird in Tirol die neue Arbeiterkammer-Vollversammlung gewählt. Wie viele Listen treten an?

Stingl: Acht Listen – wir, der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) unterscheiden uns aber markant von den Anderen. Wir sind unabhängig von Regierungsparteien und unsere Liste stellt einen repräsentativen Querschnitt der Tiroler Arbeitswelt dar. Bei uns kandidieren ArbeiterInnen und Angestellte, Arbeitslose und Auszubildende, sowie ÖsterreicherInnen und MigrantInnen aus dem EU- und Nicht-EU-Bereich.

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Sozialbericht ist ein Armutszeugnis für Regierung und SozialpartnerInnen

Tirol„Nach wie vor leben in Österreich etwa 1 Million Menschen in Haushalten mit Einkommen unter der Armutsgefährdungsgrenze. Die Armutsgefährdungsquote war bis zuletzt unverändert hoch. Aber bis zu 2 Millionen Menschen haben Probleme, mit ihrem Einkommen auszukommen“, schreibt der aktuelle Armuts- und Reichtumsbericht der Österreichischen Gesellschaft für Politikberatung und Politikentwicklung (ÖGPP). Selbst der vom Sozialministerium veröffentlichte Sozialbericht kann die alarmierenden Zahlen nicht mehr beschönigen.

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