GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
Druckfähige Version anzeigen

GLB verlangt Rechnungshofsprüfung der Arbeiterkammer

Tirol"Eine rasche Rechnungshofsprüfung der AK-Tirol ist angebracht", meint Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB) nach dem Ende der Ära Dinkhauser. "Vieles seiner präsidentialen Finanzgebarung sind hinterfragungswürdig und aufklärungsbedürftig!"

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

AK-Tirol: Neue Besen kehren gut?

Tirol"Unter einem schlechten Stern steht der Führungswechsel in der Arbeiterkammer", kommentiert Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB), die heute bevorstehende AK-Vollversammlung. "Während in der AK, die KammerrätInnen Erwin Zangerl zum Präsidenten wählen, zittern ein paar Kilometer weiter westlich und östlich, bei Swarovski Wattens 450 und bei Kematen Cosmetics rund 220 KollelgInnen, um ihren Arbeitsplatz."

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein!

Tirol"Personalabbau steht bei der Post seit Jahren auf der Tagesordnung. Über eine Auffanggesellschaft bei der Staatsholding ÖIAG sollen unerwünschte PostbeamtInnen still und heimlich entsorgt werden. Dort werden sie dann solange mit unwürdigen Dienstzuteilungen (temperären Verleasungen) gemobbt bis sie von sich aus das Handtuch werfen", kommentiert der Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB), Josef Stingl, die Pläne von Post und Telekom.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Machtkämpfe bei FSG und ÖAAB

Tirol"Arme BugglerInnen", so Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), zu den Machtkämpfen innerhalb der sozialdemokratischen GewerkschafterInnen und innerhalb des Tiroler ÖAAB. "Durch diese undemokratischen Machtspielchen zwischen Reiter und Klotz und zwischen Dinkhauser und Platter treten leider die Interessen der ArbeitnehmerInnen in den Hintergrund."

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Gemeinsam für eine gerechtere Welt

TirolWeit über 100 Menschen beteiligten sich am heutigen Frauentag bei der von der Plattform für den Weltfrauentag aufgerufenen Kundgebung am Innsbrucker Boznerplatz.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Der ÖGB ist überparteilich

Tirol"Skandalös und überflüssig" bezeichnet der Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), Josef Stingl die Aussagen des Tiroler ÖGB-Vorsitzenden Franz Reiter in der heutigen Tiroler Tageszeitung. "War es bis jetzt im ÖGB Usus, dass Regierungen nach ihrer Arbeit bewertet werden, so ist nach Reiters Ansage zu befürchten, dass in der Zwischenzeit den ÖGB-Spitzen jede Regierung recht ist, wenn nur die SPÖ irgendwie mitbeteiligt ist."

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

GLB: "Politik schön geredet"

TirolNach Hannes Gschwentners Rede beim SPÖ-Neujahrsempfang in Igls stellt Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB) die rhetorische Frage, was haben der schwarze Landeshauptmann und sein rosa Vize gemeinsam, um sie auch gleich zu beantworten: "Beide leben fernab der Realität der Mehrheit der Tiroler Bevölkerung - sie reden ihre Politik schön, während zehntausende Tirolerinnen und Tiroler jeden Monat ihre letzen Cents zusammenkratzen müssen um Miete, Essen und Lebensunterhalt bestreiten zu können.“

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Website GLB-Tirol

TirolMit einer eigenen Website ist der GLB-Tirol im Web präsent: http://www.glbtirol.info/geeklog/public_html/

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

GLB-Tirol: Neujahrsansprache war Wahlkampfrhetorik

Tirol"Blauäugig oder bloß alterssenil", fragt sich Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB), zu der Neujahrsansprache des Tiroler Landeshauptmann Herwig van Staa. "Wenn es wirklich so ist, wie es behauptet, dass Tirol mit der allgemeinen Lebensqualität hervorragend dasteht und zu den besten Regionen in Europa zählt, dann ist es um Tirol, Österreich und Europa schlecht gestellt!"

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Kein Freibief für Sonntagsöffnung - ein SCHWARZES Märchen

TirolZornig äußert sich Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB) über die neue Tiroler Öffnungszeitenverordnung ab 1. Jänner:
"Während sich die Chefinnen und Chefs sonntags auf den Schipisten vergnügen werden, müssen - vor allem Frauen, oftmals junge Mütter - nun auch in Kössen, Kitzbühel, Kirchberg, Gerlos, Längenfeld, St. Johann und Wildschönau sonntags `Frondienst` hinter der Pudel leisten. Furchtbar, die Gewerkschaft schweigt!"

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

AK: Geldflüsse zwischen AK-Fraktion und ÖVP

TirolMit einer Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts verbotener Parteienfinanzierung und der Veruntreuung von AK-Beiträgen reagierte heute Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB) auf die Pressemeldung, des Finanzierungsstopps der AK-AAB-Fraktion gegenüber dem Tiroler AAB, einer Teilorganisation der Volkspartei. "Rechtlich sind die Fraktionsgelder der AK für Bildung und für Organisationskosten der Fraktion gedacht. Ich fühle mich geschädigt!" Und er fordert alle Tiroler AK-Zugehörgigen auf sich der Strafanzeige anzuschließen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Einleitungsverfahren für Volksbegehren "fairSORGEN" erfolgreich

TirolErfolgsbilanz zieht Josef Stingl. "Die Initiative wird jetzt vom Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), von Grünen, vom Verein imZoom.info, von der KPÖ und der Österreichischen BürgerInneninitiative Daheim statt Heim unterstützt. Immerhin sind bereits zwei Drittel der notwendigen Unterstützungsunterschriften von engagierten Tirolerinnen und Tiroler auf ihren zuständigen Gemeindeamt geleistet worden.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

"Offener Brief" an den Tiroler SPÖ-Landesgeschäftsführer

Tirol Lieber Landesgeschäftsführer der SPÖ-Tirol, Herr Eiter!

Dieser Tage habe ich Ihre Stellungsnahme und Fragen zur Dinkhauser-Kandidatur (http://www.imzoom.info/article.php/2007071823101352) gelesen und finde sie berechtigt. Zur Ergänzung meinerseits sei aber angemerkt, dass die "politische Luftgüte" der Tiroler Landesregierung (mit Beteiligung der Tiroler Sozialdemokraten) auch nicht zum Besten gestellt ist.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Innsbrucker Komitee zum EU-Kriegsgipfel 6./7. März

TirolAufruf des Innsbrucker Komitees zum EU-Kriegsgipfel 6./7. März:

Sie bereiten Kriege vor – protestiert mit uns!

Am 6./7. März 2006 treffen sich die EU-Militärminister (beschönigend „Verteidigungsminister“ genannt) im Rahmen der EU-Präsidentschaft Österreichs in Innsbruck. Die Öffentlichkeit wurde bisher nicht darüber informiert, was auf der Tagesordnung steht. Offiziell wird nur vom „Friedensprojekt EU“ gesprochen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Beschäftigungspolitische Vorschläge des GLB-Tirol

Tirol1. Vorschlag: Arbeitszeitverkürzung: Die sofortige generelle Einführung der 35 Stundenwoche bei vollem Lohn als ersten Schritt für eine radikale Arbeitszeitverkürzung auf 30 Wochenstunden.

(mehr)