GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Post AG: Skandalöse Sonderdividenden auf Kosten von Beschäftigten und Postämtern

GPF Im Jahr 2007 wurde das 14-fache dessen an Dividende ausgeschüttet, was die 293 Postämter kosten, die der Postvorstand schließen will! Mit Dividenden weit über dem Gewinn wird die Substanz der Post ausgehöhlt!

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Postvorstand will weitere 293 Postämter schließen

GPFEin Vergleich Österreich – Schweiz zeigt, wo der Unterschied liegt: Die Ankündigung der Post, weitere 293 Postämter zu schließen, muss Empörung hervorrufen. Damit würde das Filialnetz de Post auf rd. 1.000 absinken, das sind 60% weniger als noch im Jahr 2000.

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Für Faymann und die Dividende

GPF Das kleinformatige Buntblatt namens „Österreich“ gibt sich in Konkurrenz zur weniger bunten „Krone“ gerne als Zeitung des „kleinen Mannes“. Kein Thema, das nicht marktschreierisch aufgemacht und auf Schlagzeilen und bildliche Darstellung verkürzt wird, um populistische Neigungen zu befriedigen. Aber wenn es ums Eingemachte geht, zeigt Herausgeber Wolfgang Fellner in seiner Kolumne „Das sagt Österreich“ wo er wirklich steht, wie etwa jetzt beim neuesten Post-Konflikt.

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GLB-Postvorsitzender Hobek zum Post-Streik

GPF Gegen die Zerschlagung der Post ! Post muss im öffentlichen Eigentum bleiben!

Der Gewerkschaftliche Linksblock unterstützt alle Kampfmassnahmen der Postgewerkschaft gegen die Zerschlagung des Unternehmens!

Robert Hobek, Vorsitzender des GLB in der Postgewerkschaft und Spitzenkandidat des GLB bei den Wiener AK-Wahlen, fordert bereits seit Jahren einen Branchenkollektivvertrag, der aber nicht zu Verschlechterungen für die Beschäftigten der Post AG führen darf.

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PostlerInnen-Solidarität

GPF Noch soviel Getöse seitens der Generaldirektion oder der neuen Regierung können darüber hinwegtäuschen, dass derAngriff auf unsere Postler und Postlerinnen, auf unsere Postämter noch lange nicht verhindert ist. Nach wie vor wollen die Aktionäre kräftig Profit scheffeln und mit den neuerlichen Postamtsschließungen und Personalabbau - jetzt halt in Einjahresschritten - die Post für die EU-weite Liberalisierung „fit“ machen..

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Ein Postfuchs, ganz auf schlau…

GPF Keine Mördergrube aus seinem Herzen macht Postgewerkschaftschef Gerhard Fritz im „Presse“-Interview. Wie selten wird dabei das (zumindest indirekte) Zusammenspiel einer sozialpartnerschaftlichen Gewerkschaftsspitze mit Management und Politik deutlich.

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Gegen die Zerstörung der Post!

GPF „Die Post bringt allen was“ – so der Werbespruch der Post AG. Was die Post bringt, ist aber sehr unterschiedlich.
- Für die Beschäftigten: Arbeitsplatzabbau von 35.493 (1999) auf 25.764 (2007) und minus weitere 9.000 bis 2015, wachsender Leistungsdruck durch mit Lohndumping arbeitende Billigkonkurrenz privater Postdienste.
- Für die Allgemeinheit: Reduzierung der Postämter von 2.468 (2000) auf 1.311 (2007) und minus weitere 1.000 bis 2015.
- Hingegen für die AktionärInnen: Gewinnsteigerung von 28 (2003) auf 163 Millionen Euro (2007) und Erhöhung der Dividende von 0,51 (2003) auf 1,40 Euro pro Aktie (2007).

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Zerknüllt und in die Ecke geworfen

GPF Von Ingo Riß

Robert Hobek ist Vorsitzender des Vertrauenspersonenausschusses (Betriebsrat) der Post-Zustellbasis in Wien Liesing. Hobek ist bekannt dafür, als streitbarer Personalvertreter mit ihm eigener Vehemenz zu agieren.

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Post-Volksbegehren unterstützen!

GPF Der GLB-Post unterstützt das Volksbegehren „Stopp dem Postraub!“ der FCG mit folgenden Forderungen: Aufrechterhaltung der Infrastruktur und dadurch Sicherung von Postdienstleistungen zu gleichen Bedingungen für die gesamte Bevölkerung. Novellierung des Postgesetzes und Erhebung in den Verfassungsrang. Fixierung von mindestens 1.300 Postfilialen im Postgesetz welche durch die Post AG zu führen sind. Schaffung von rechtlichen Rahmenbedingungen die auch nach der Liberalisierung Brief einen fairen Wettbewerb sicherstellen.

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GLB solidarisch mit den Beschäftigten der Post

GPFWerte Kolleginnen und Kollegen,

angesichts der jüngsten Entwicklung bei der Post hat sich die GLB-Bundesleitung vom 17.11.2007 mit diesem Thema beschäftigt und erklärt ihre Solidarität mit den Beschäftigten der Post. Während sich die Aktionäre über satte Gewinne freuen, droht hunderten Beschäftigten der Verlust des Arbeitsplatzes. Aus gutem Grund hat sich der GLB immer gegen den Börsegang der Post ausgesprochen.

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Protest gegen EU-weite Postliberalisierung

GPFDie Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) erklärt sich solidarisch mit dem Aufruf für einen europaweiten Protest gegen die Postliberalisierung am 1. Oktober 2007 in Luxemburg. GLB-Vorsitzende Karin Antlanger, GLB-Bundessekretär Oliver Jonischkeit und GLB-Postsprecher Robert Hobek richten gewerkschaftliche Grüße an die TeilnehmerInnen dieser Kundgebung.

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Botschaft von UNI-Post an die Beschäftigten im europäischen Postsektor

GPFUNI-Post vertritt die rund 2 Millionen Beschäftigten im europäischen Postsektor und ihre Familien. Alle Postgewerkschaften die sich in UNI-Post zusammengeschlossen haben fordern das EU-Parlament auf, die Vorschläge der EU-Kommission zur vollständigen Marktöffnung der Postmärkte nicht zu billigen. UNI-Post ruft die Politik dazu auf, verstärkt die Arbeitsbedingungen der im Postsektor beschäftigten Menschen in den Blickpunkt der aktuellen Debatte um die weitere Liberalisierung im Postsektor zu rücken

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Mitarbeit erwünscht

GPFLiebe Kollegin, lieber Kollege,

gerade jetzt - angesichts der geplanten Verschleuderung der Post an der Börse, den vorgesehenen weiteren Schließungen von Postämtern und dem geplanten weiteren Personalabbau - sind Personalvertreterinnen und -vertreter, die sich den Beschäftigten u.a. im Zustell- und Schalterbereich verpflichtet fühlen, notwendiger denn je. Bei der Führung der Postgewerkschaft - egal ob rot oder schwarz - ist dies offensichtlich nicht der Fall.

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Aktionskomitee gegen die Privatisierung der Post

GPF Wir lehnen die Privatisierung der Post grundsätzlich ab,

... weil die Privatisierung in erster Linie den Aktionären nützt und auf Kosten von Beschäftigten und KundInnen der Post geht.

... weil die Privatisierung zu einem weiteren Abbau von Beschäftigten und der Erhöhung des Drucks auf die Beschäftigten führt. Schon in Vorbereitung auf die Postprivatisierung wurden 9.000 Beschäftigte abgebaut, weitere Tausende sollen folgen.

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