GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Knebelung der Bediensteten und kleiner Fraktionen

GdG-KMSfB Roman Böhm-Raffay über das neue Wiener Personalvertretungsgesetz

Das neue Wiener Personalvertretungsgesetz ist die Antwort der FSG auf die Bedienstetenaufstände speziell in den letzten Jahren rund um die Gehaltsverhandlungen und ein elegantes Mittel um kleinere Fraktionen aus diversen Ausschüssen auszuschließen.

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Gehaltsverhandlungen 2012

GdG-KMSfBBetrifft nur Altbedienstete: Ab 1. Februar 2012 werden die Löhne und Gehälter um 2,56 Prozent und um einen schemawirksamen Fixbetrag von 11,10 Euro erhöht.

Die Erhöhungen sind nach Einkommen (Gehalt plus allgemeiner Dienstzulage) gestaffelt:
- 1.500 Euro ergibt einen Zuwachs von 3,3 Prozent
- 2.000 Euro ergibt einen Zuwachs von 3,12 Prozent
- 2.800 Euro ergibt einen Zuwachs von 2,96 Prozent
- 4.000 Euro ergibt einen Zuwachs von 2,84 Prozent
Nebengebühren und Zulagen werden um 2,95 Prozent angehoben.

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GLB/Gdg-KMSfB: Gehaltsforderung 2012

GdG-KMSfB In einem Brief an das Präsidium der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten legte der GLB-GdG seine Forderungen zu den Gehaltsverhandlungen für 2012 dar:

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GLB trauert um Rudolf Hieblinger

GdG-KMSfB Am 17. September 2010 ist im Krankenhaus Lainz unser Kollege Rudolf Hieblinger im 56. Lebensjahr gestorben und hat den Kampf gegen ein Krebsleiden verloren. Hieblinger wurde am 3. Februar 1955 geboren und war als Bibliothekar in der Bücherei Schwendermarkt des Magistrats Wien (MA13) tätig.

Als politisch und gewerkschaftlich aktiver Mensch engagierte sich Hieblinger im GLB, kandidierte bei Personalvertretungs- und Gewerkschaftswahlen und war auch jahrelang als Personalvertreter für die Interessen seiner KollegInnen aktiv. Seit 1980 war er auch Mitglied der KPÖ.

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Das neue "Gemeinde-Forum" ist da

GdG-KMSfBSoeben erschienen ist die neue Nummer des „Gemeinde-Forums“, der Betriebszeitung des Gewerkschaftlichen Linksblocks in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten für Wien.

Das „Gemeinde-Forum“ steht zum Download als PDF unter http://www.glb-gemeinde.at/images/forum2010-2.pdf zur Verfügung. Eine Übersicht über frühere Ausgaben gibt es auf der Website des GLB-GdG www.glb-gemeinde.at unter „Gemeinde-Forum“ in der Rubrik ganz oben.

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So geschehen im SMZ-Ost

GdG-KMSfB Von Doris Grössinger

Das ewige Leid der kleinen Fraktionen ist es, vor jeder Personalvertretungs- und Gewerkschaftswahl im Magistrat Wien die für eine Kandidatur nötigen Unterstützungsunterschriften zu sammeln um überhaupt bei der Wahl antreten zu können.

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Druck auf Personal wächst

GdG-KMSfB Von Max Müller

Zur Budgetkonsolidierung wird auch die seit Jahren verschleppte Verwaltungsreform angesprochen. Bislang haben die Länderfürsten mit Erfolg jede Infragestellung eines extremen Föderalismus durch neun Landesgesetzgebungen, enorme Parteienförderungen und aufwendige Politapparate abgeblockt.

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Mangel an Personal und Plätzen

GdG-KMSfB Von Vera Modjawer

In den letzten Monaten war der Kindergarten sehr oft in aller Munde. Zum Beispiel soll das letzte Jahr vor der Schule zur Pflicht werden - und das schon im September 2010.

Ob dies gut oder falsch ist kann ich nicht feststellen, da muß sicher noch viel Erfahrung gesammelt werden. Doch die Art wie dies abgelaufen ist, ist für die heutige Art zu handeln symptomatisch. Der Herr Bürgermeister Dr. Häupl hat bald Wahlen und will sie gewinnen, also zaubert er etwas aus dem Hut.

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GLB deckt Skandal bei Wiener Linien auf

GdG-KMSfB Von Roman Böhm-Raffay

Nach dem derzeitigen Stand der Erhebungen erhärtet sich der Verdacht, dass ein Obermeister (es gilt die Unschuldsvermutung) der Wiener Linien jahrelang weibliche Bedienstete sexuell belästigte.

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Auftakt des SPÖ-Werbespektakels

GdG-KMSfB Von Gilbert Karasek

Ende Jänner 2010 hat die FSG nach längerer Abwesenheit wieder ein Lebenszeichen von sich gegeben, indem sie an ihren Untergebenen Flugblätter verteilen ließ. Dieses Flugblatt betitelt sie als Resolution und ist mit radikalen Worthülsen bestickt, quasi gedacht als Kampfansage gegen die Arbeitgeberinnen. Es ist eine rhetorische Meisterleistung, weil es ihr gelungen ist, ohne einer tatsächlich Greifbaren Information, ein Gefühl des Klassenkampfs zu vermitteln. Der Grund ihres kämpferischen Gebarens sind die im Mai stattfindenden Gewerkschafts- und Personalvertretungswahlen.

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Keine Ahnung

GdG-KMSfBVernichtend ist ein vor kurzem veröffentlichter Prüfbericht über die Cross Border Leasing Geschäfte der Stadt Wien: Dabei hat die Stadt selbst das Kanalnetz im 21. und 22. Bezirk und das Rechenzentrum, die Wiener Linien Straßenbahnen und U-Bahngarnituren unter Ausnutzung damals vorhandener Steuervorteile in den USA an US-Investoren verleast und wieder zurückgeleast.

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Die Grundversorgung darf kein Privateigentum bleiben

GdG-KMSfB Von Gilbert Karasek

Die Wiener Stadtregierung (SPÖ) will die kommunale Grundversorgung zur Gänze auflösen. Wobei die kommunale Grundversorgung zum Teil schon aufgelöst ist. Die bekanntesten kommunalen Einrichtungen, die bereits in Privatgesellschaften umgewandelt wurden, sind: „Fond Soziales Wien“, „Wiener Stadtwerke Holding AG“ und „Wiener Wohnen GmbH“. Nun soll der Rest des Gemeindeeigentums, den Profitinteressen privater Gesellschaften geopfert werden.

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Neue Dienstordnung: Massiver Eingriff in Arbeitszeit- und Arbeitsrechte

GdG-KMSfB Von Gilbert Karasek, Personalvertreter bei Wienstrom

Der SPÖ-Gemeinderat hat gemeinsam mit dem Vorsitzenden der FSG in einem Schlüsselbereich der Interessenkonflikte die Vertretungsrechte beseitigt. Mit der Beseitigung der Vertretungsrechte baut der SPÖ-Gemeinderat die repressive Macht der Dienst- und Arbeitgeber über die Arbeitskraft weiter aus. Das Aushöhlen der ohnehin schon sehr eingeschränkten Rechte, erweitert die versteckte Diktatur der Eigentümer über die Arbeitskraft.

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Beschwerde an die Volksanwaltschaft

GdG-KMSfBSeit Jahren kritisiert der GLB die Vorgangsweise des Unternehmens bei Beanstandungen der Bediensteten. Die Bestrafungen sind willkürlich und können bei bestimmten Delikten von einer bloßen Ermahnung bis zu einem monatelangen Abzug vom Fahrdienst reichen.

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GLB schaltet Datenschutzkommission ein

GdG-KMSfBDem GLB wurden Unterlagen übergeben, die den Verdacht erhärteten, dass im Bereich der Videoüberwachung, Datenmissbrauch stattgefunden hat. Schon bei Einführung der Videoüberwachung, brachte der GLB im Betriebsrat massive Bedenken bezüglich der missbräuchlichen Verwendung vor, diese wurde jedoch von der FSG vom Tisch gewischt.

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GLB-GdG Seite

Die Site des Gewerkschaftlichen Linksblock in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten (GdG)
Hier gehts zur GLB-GdG Homepage
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Forum Wiener Linien

Das Diskussionsforum des GLB für die Wiener Linien
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