GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
Druckfähige Version anzeigen

Ein kritischer Leserbrief an das bfi

AktionenSehr geehrte Damen und Herren!

In Ihrem aktuellen Newsletter der bfi-Jobplattform http://www.work4me.at machen Sie Werbung für eine Firma, die ihre Jobs *ausschliesslich* über einen öffentlich ausgetragenen Schaukampf vergibt: Wer sich bewerben will, wird gezwungen, öffentlich Arbeitsproben zum Besten zu geben.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Rechtshilfe.Hilfe-Fonds für Frauen

Aktionen Durch die Zunahme von verhängten Sperren von AMS und gleichzeitiger (illegaler) Einstellung der Leistungen der Krankenversicherungsträgern in der Vergangenheit (2006 waren es laut AMS-Bericht 86.525 Sperren) ist durch die Novelle des Arbeitslosenversicherungsgesetzes und Arbeitsmarktservicegesetzes ab Jänner 2008 zu befürchten, dass es zu einer verstärkten Verarmung und einer zunehmenden Verweigerung medizinischer Versorgung von arbeitslos gemeldeten Frauen kommt. Überdies manifestiert sich die Verschlechterung der Situation der Betroffenen auch über die geplante Weitergabe von sensiblen Daten (Gesundheitsdaten).

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Offener Brief an die GewerkschafterInnen im Nationalrat und Bundesrat

AktionenLiebe Kollegin, lieber Kollege!

Der von einem Konvent erarbeitete Entwurf für eine Europäischen Verfassung ist 2005 an den Volksabstimmungen in Frankreich und den Niederlanden gescheitert. Dieses Scheitern wurde jedoch nicht zu einem Umdenken genützt, sondern der alte Inhalt mit geringen Abstrichen als „Vertrag von Lissabon“ neu aufgelegt. Auch dieser Vertrag orientiert auf die Entwicklung der EU zu einer ökonomischen, politischen und militärischen Supermacht mit globalen Ambitionen ähnlich den USA.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Der EU-Vertrag und die Gewerkschaften

Aktionen Der von einem Konvent erarbeitete Entwurf für eine Europäischen Verfassung ist 2005 an den Volksabstimmungen in Frankreich und den Niederlanden gescheitert. Dieses Scheitern wurde jedoch nicht zu einem grundsätzlichen Umdenken genützt, sondern der alte Inhalt unter dem Titel „Reformvertrag“ neu aufgelegt. Auch dieser jetzt im Endstadium der Verhandlungen befindliche EU-Vertrag orientiert auf die Entwicklung der EU zu einer ökonomischen, politischen und militärischen Supermacht mit globalen Ambitionen ähnlich den USA.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Die Gewerkschaften und der EU-Reformvertrag

Aktionen 200.000 Menschen demonstrierten in Lissabon gegen den EU-Reformvertrag, während die EU-Staats- und Regierungschefs hinter verschlossenen Türen den neuen EU-Vertrag aus der Taufe hoben. Bezeichnenderweise wurde in unseren Medien diese Großdemonstration, die größte in Portugal seit Jahrzehnten, weitestgehend ignoriert. Hauptorganisatoren dieser Manifestation waren die portugiesischen Gewerkschaften, die vor allem die neoliberale Ausrichtung des EU-Reformvertrages kritisieren.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

AlVG-Novelle als Umsetzung der österreichischen Konzeption der Flexicurity

Aktionen
Der Verein ArbeitslosensprecherIn hat eine Kampagne gegen die Novelle des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AlVG) gestartet! Der Verein fordert auf, diese grausame AlVG-Novelle abzuwenden und an "Lieblingsabgeordnete" und GewerkschafterInnen, die Vertrauen genießen den nachstehenden Text und/oder auch einen anderen zu senden. Die Begutachtungsfrist dauert nur bis zum 19. Oktober 2007:

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Der GLB zum Hiroshima-Gedenktag 2007

Aktionen Liebe Freundinnen und Freunde der Hiroshima-Gruppe und der Wiener Friedensbewegung! Anlässlich des Hiroshima-Gedenktages wünsche ich der Hiroshima-Gruppe und der Wiener Friedensbewegung viel Erfolg bei Euren Aktionen im Kampf für atomare und darüber hinaus für allgemeine Abrüstung, die wir gerne unterstützen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Offener Brief an Post-GD Anton Wais

Aktionen Ein alltägliches Bild: Postamt Engerthstraße, 1020 Wien. 2 Schalter von insgesamt 8 oder 9 sind für den Kundenverkehr geöffnet, die übrigen verweisen mit einer Taferlaufschrift auf die (noch) geöffneten. Vor diesen bildet sich jeweils eine Menschenschlange. „Personalnot“ heißt es lapidar auf den Wunsch hin doch noch einen Schalter zu öffnen. Der Kunde als Schaf, das geduldig wartet, nicht als König. Wen wundert es, wurden in den letzten Jahren doch tausende Arbeitsplätze vernichtet.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Resolution gegen Arbeitszeitverlängerung und Flexibilisierung

AktionenWir protestieren gegen die Sozialpartnereinigung zur Arbeitszeitverlängerung und -flexibilisierung, die nun in Gesetzesform vorliegt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

GewerkschaftsaktivistInnen-Netzwerk zur Arbeitszeitdebatte

AktionenDie Katze ist aus dem Sack. Was bislang verschämt verschwiegen wurde (im Regierungsprogramm war es ja längst schwarz auf weiß zu lesen) liegt jetzt offen auf dem Tisch: Die von ÖGB-Chef Hundstorfer und Wirtschaftskammer-Boss Leitl "sozialpartnerschaftlich" ausgehandelte Neuregelung der Arbeitszeit wurde als Gesetzesvorlage dem Ministerrat überreicht.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Protest gegen BAWAG-PSK

Aktionen Die BAWAG-PSK hat über hundert kubanischen BürgerInnen in Österreich ihre Konten gekündigt und beruft sich dabei auf den neuen Eigentümer, den US-Finanzinvestor Cerberus und den Vollzug der US-Embargopolitik gegen Kuba, die US-Unternehmen bzw. Unternehmensgruppen verbietet Geschäftsbeziehungen mit Kuba, kubanischen Unternehmen oder Personen kubanischer Nationalität zu unterhalten, wo auch immer diese ansässig bzw. domiziliert sind. Dieses Verbot erstreckt sich auch auf nicht-US-amerikanische Unternehmen, die im Eigentum oder unter der Kontrolle von US-Personen oder US-Unternehmen stehen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Petition zur Beibehaltung der Geschäftsöffnungszeiten

Aktionen Der Gewerkschaftliche Linksblock hat eine Petition an den Nationalrat gestartet - mit dem Ziel, jede Ausweitung der Öffnungszeiten zu verhindern. Der Wortlaut der Petition:

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Frauenvolksbegehren – zehn Jahre danach…

Aktionen 1997 forderten 645.000 Menschen mit ihrer Unterschrift für das Frauenvolksbegehren die verfassungsmäßige Verankerung gleicher Rechte als Grundlage zum aktiven Abbau der Benachteiligung von Frauen. Die für eine tatsächliche Gleichberechtigung angeführten elf Punkte des Frauenvolksbegehrens wurden von der bis Anfang 2000 amtierenden rotschwarzen Regierung schlichtweg ignoriert, von der dann bis 2007 regierenden schwarzblaue/orangen Regierung – deren Glanzleistung ein „Frauenminister“ Herbert Haupt war – gar nicht erst zu reden. Grund genug zehn Jahre danach an dieses Volksbegehren zu erinnern, das nach wie vor auf seine Realisierung wartet. Nachstehend der Wortlaut des Frauenvolksbegehrens:

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Petition im Parlament übergeben

Aktionen Eine Delegation übergab am 22. Jänner 2007 an Nationalratspräsidentin Barbara Prammer die seit Herbst 2006 für die Petition „Arbeitslos ist wertlos? – In welcher Gesellschaft wollen wir leben“ abgegebenen Unterschriften zur Behandlung im zuständigen Petitionsausschuss. An der Übergabe waren namens des Personenkomitees „Solidarität und Soziale Sicherheit“ Josef Stingl (stv. GLB-Bundesvorsitzender), Oliver Jonischkeit (ÖGB-Sekretär des GLB), GLB-Vida-Sekretär Ernst Wieser, Barbara Kundi (GLB-NÖ) und die Tiroler Betriebsrätin Maria Illetschko beteiligt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

GLB-Vida: ÖBB-Gehaltsabschluß 2007 abgelehnt!

Aktionen Mit 2,4 Prozent Erhöhung für 2007 liegt der Gehaltsabschluss der Eisenbahner im Spektrum der bisher erzielten Abschlüsse. Damit wurde auch im ÖBB-Bereich die zu Beginn der Herbstlohnrunden von den Gewerkschaftsführungen ohnehin tief gelegte Latte von mindestens drei Prozent deutlich unterschritten.

(mehr)