GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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GLB-Flugblatt zum Generali-Protest

Aktionen Hände weg vom Stellenabbau!

Konzernchef Dr. Stoss meinte zum gestrigen „Generali-Dialog“, das Thema Verantwortung erscheint mir von hoher Aktualität zu sein – stimmt angesichts der geplanten Umstrukturierungen des Konzerns, verbunden mit Personalabbau und der Abwälzung von Innendiensttätigkeiten auf den Außendienst.

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Bilanz von zeichensetzen.at

AktionenWir InitiatorInnen von zeichensetzen.at ziehen aus unserer Initiative folgendes Resumee:

- wir haben eine über unsere Erwartungen hinaus gehende, öffentliche Diskussion ausgelöst und ein Teil jener Zeichen, die wir vom ÖGB verlangt haben, wurde manchmal auf sonderbaren Umwegen umgesetzt (siehe homepage Stellungnahmen und Zeichen gesetzt).
- Zugleich aber wurden die Grenzen sichtbar: entgegen unseren Erwartungen haben – aus unterschiedlichen Motiven – doch weniger KollegInnen oder solche, die es werden wollen, die Intitiative unterzeichnet (wir hatten mit 10 000 gerechnet).

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Krise des ÖGB – wie weiter?

AktionenVon einem sehr solidarischen Klima, aber auch von tiefer Betroffenheit über die Entwicklungen im ÖGB in den letzten Wochen und Monate war die von der überparteilichen Plattform Gewerkschaft veranstaltete und von Christian Kenndler (Personalvertreter der Post in Wels) moderierte Diskussion „Krise des ÖGB - Wie weiter?“ am 7. Juli 2006 in der Linzer Arbeiterkammer geprägt. Es ging dabei um Themen wie „Jetzt die Zeichen erkennen und handeln. Initiativen für eine kämpferische und demokratische Gewerkschaft setzen. Vernetzung von Aktivitäten. Aktionen zur Solidarisierung"

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Kuba-Solidarität in Salzburg

Aktionen Am 24. Juni 2006 veranstaltete der GLB Salzburg ein Solidaritätsfest für Kuba. Trotz Fußballweltmeisterschaft und schwülem Wetter kamen ca. 70 Personen ins Jazzit im Volksheim. Bei kubanischer Musik und Mojito wurde bis zwei Uhr früh gefeiert.

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Solidarität mit finnischen PapierarbeiterInnen

AktionenLieber Kollege Ahonen,

der Gewerkschaftliche Linksblock im Österreichischen Gewerkschaftsbund wünscht Euch für Euren Arbeitskampf in der finnischen Papierindustrie viel Erfolg !

Während die Konzerne Gewinne erwirtschaften, werden europaweit Arbeitsplätze vernichtet.

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Für Zivildienerrechte!

Aktionen Trotz des Urteils des Verfassungsgerichts im Oktober 2005, welches Zivildienern ein tägliches Essensgeld von 13,60 Euro zuspricht, hat sich die Lage der meisten seither kaum verbessert. Zivildiener leben noch immer knapp am oder unter dem Existenzminimum. Oft müssen die Eltern einspringen, um den Zivis ein anständiges Leben zu ermöglichen.

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Zeichen setzen!

AktionenWir sind zornig und entsetzt. Die österreichische Gewerkschaftsbewegung ist ins Wanken geraten. Einige SpitzenfunktionärInnen haben unser Vertrauen enttäuscht und großen Schaden angerichtet. Sie haben der Gewerkschaft die schwerste Krise seit ihrer Gründung beschert.
Doch die Gewerkschaftsbewegung muss wieder Boden unter den Füßen gewinnen. Mehr denn je brauchen die Menschen in diesem Land eine starke Interessenvertretung.

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Aktiver GLB bei den Maidemos 2006

Aktionen Auch 2006 war der Gewerkschaftliche Linksblock bei den Maidemonstrationen in Wien (siehe Bild links), Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck beteiligt. In Innsbruck sprach beim Halt der Bündnisdemo vor der Tiroler ÖGB-Zentrale der Stellvertretende Vorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), Josef Stingl:

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GMT-Pensionistenstammtisch gegen BAWAG-Verkauf

AktionenEine Resolution gegen den Verkauf der BAWAG brachte beim letzten Treffen des Pensionistenstammtisches der Gewerkschaft Metall-Textil Oberösterreich am 18. April 2006 GLB-Aktivist Peter Winkler (ehemaliger Betriebsrat der Zeitarbeitsfirma Mayer & Schöftner) zur Diskussion ein. Die Resolution im Wortlaut:

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Offener Brief an Vizebürgermeister Rieder

AktionenFraktion Gewerkschaftlicher Linksblock in der
Gewerkschaft der Gemeindebediensteten
1170 Wien, Elterleinplatz 6, Tel.: 407 69 36
E-Mail: glb.gemeinde@aon.at

Wien, 12. April 2006

Herrn
Vizebürgermeister
Dr. Sepp Rieder
Per E-Mail

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Vizebürgermeister!

Unter dem Titel „Wen schützt der Datenschutz“ schreibt der Direktor des Rechnungsamtes, Hofrat Franz Döller, in der MitarbeiterInnenzeitung der MA den folgenden Artikel:

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Neustart-Betriebsrat fordert Urabstimmung

AktionenDer Betriebsrat des Vereins Neustart hat mehrheitlich folgende Resolution beschlossen.

Die Betriebsräte vom Verein Neustart fordern:

1) Keinen Verkauf der BAWAG, statt dessen Einsatz der Bank im Interesse der ArbeitnehmerInnen;
2) Eine Urabstimmung unter den ÖGB Mitgliedern über den Verkauf der BAWAG
3) Eine Demokratisierung des ÖGB statt eine Zerfledderung in Einzelgewerkschaften

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"Hände hoch" statt "Glück auf"

Aktionen GewerkschaftsaktivistInnen und Linke protestieren vor der ÖGB-Bundesvorstandstagung, die am 6. April 2006 in Wien stattfand.

ÖGB-Chef Hundstorfer, der vor zwei Tagen vom FSG-Präsidium (mit Zustimmung der FCG) als geschäftsführender ÖGB-Präsident designiert wurde, hielt es nicht für notwendig, mit den AktivistInnen zu sprechen - im Gegensatz zu manch anderem ÖGB-Bundesvorstandsmitglied.

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Aktionskomitee zur Urabstimmung

Aktionen Aktionskomitee gegen die Privatisierung der Post
Waltherstr. 15, 4020 Linz
Tel. 0732/771094, e-mail: office@werkstatt.or.at

Beteiligt Euch alle an der Urabstimmung vom 4. bis 7. April!
Stimmt mit Nein!

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Jugendgipfel - schwer bewacht

Aktionen Schwerpunkt einer Kundgebung der Gewerkschaftsjugend anlässlich des Treffens der EU-JugendministerInnen in Bad Ischl am 30. März 2006 – die auch vom GLB unterstützt wurde – war das Thema Jugendarbeitslosigkeit.

Mit 4.800 „Pappkameraden“ (symbolisch für 4,8 Millionen Jugendarbeitslose in der EU) wurde dargestellt, wie viele davon betroffen sind. So fiel es auch nicht allzu sehr auf, dass praktisch ausschließlich freigestellte JugendvertrauensrätInnen und ÖGJ-FunktionärInnen an der Kundgebung teilnahmen. Wer kann dies auch sonst schon an einem Donnerstagvormittag?

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Protestmarsch gegen Post-Privatisierung in Linz

Aktionen Ein Protestmarsch gegen die Privatisierung der Post durch den von der Regierung beschlossenen Börsengang von 49 Prozent der Post AG fand am 17. März 2006 in Linz statt, aufgerufen dazu hatte ein überparteiliches Aktionskomitee.

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