GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Arbeitslose in Österreich

Aktionen

Offiziell wurden im Dezember 2005 in Österreich 307.000 Arbeitslose registriert. Zusätzliche 50.000 Personen befanden sich in Schulungsmaßnahmen. 357.000 Menschen waren somit offiziell auf Arbeitssuche.

Abhängig von der jeweils kolportierten Vergleichszahl, sind dies zwischen neun und zwölf Prozent des österreichischen Arbeitskräftepotentials. Unbekannt ist die Zahl derjenigen die als Hausfrauen/männer, StudentInnen, Geringfügig-Beschäftigte, FrühpensionistInnen, Kranke und Menschen, die sich völlig aufgegeben haben dabei nicht erfasst sind.

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Solidaritätserklärung

AktionenLiebe Kolleginnen!

Wir wurden von iranischen Kolleginnen in Österreich auf den Streik der Busfahrer im Iran aufmerksam gemacht. Auch wenn dieser Streik am 27. Jänner 2006 von den Behörden mit brutaler Gewalt beendet wurde und zahlreichen Verhafteten Demütigungen und Folter droht, möchten wir auf diesem Wege Euch die Solidarität des Gewerkschaftlichen Linksblocks ausdrücken und ersuchen dies weiterzuvermitteln.

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Mail des GLB an die 18 österreichischen EU-Abgeordneten

AktionenSehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter!

Am 14. Februar 2006 trifft das Europäische Parlament mit der Behandlung der EU-Dienstleistungsrichtlinie in erster Lesung eine schwerwiegende Entscheidung über die Zukunft Europas. Diese auch als „Bolkestein-Direktive“ bekannte Richtlinie ist die bislang umfassendste Liberalisierungsmaßnahme der EU.

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Offener Brief an das Präsidium des ÖGB

Aktionen Werte KollegInnen!

Der ÖGB und auch die einzelnen Gewerkschaften geben Jahr für Jahr große Summen für Bildung, Organisation und für die Kampagnenfähigkeit der Gewerkschaften aus. Sogar eigene Kampagnensekretäre werden ausgebildet. Die Aktivitäten sowohl zum Börsegang der Post als auch zum Gipfel der EU-Sozial- und ArbeitsministerInnen in Villach haben jedoch gezeigt, dass elementare Grundsätze der so hochgehaltenen Kampagnenfähigkeit hinfällig werden, wenn dahinter nicht konsequente politische Haltungen und Entscheidungen stehen.

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Getrübte Harmonie: ÖGB-BetriebsrätInnenkonferenz und Kundgebung zum EU-Gipfel

Aktionen Von Harald Lindner

Am vergangenen Freitag (20. Jänner 2006) fand anlässlich des Treffens der EU-Arbeits- und SozialministerInnen in Villach eine ÖGB-BetriebsrätInnenkonferenz statt. Das Protokoll sah einen sonnigen „Spaziergang an der Drau“ mit anschließender Übergabe eines ÖGB-Memorandums an die EU-Granden vor. Die aus ganz Österreich angereisten KollegInnen ließen es sich aber nicht nehmen, ihrem Protest lautstark Ausdruck zu verleihen!


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XV. Kongress des Weltgewerkschaftsbundes

Aktionen Vom 1. bis 4. Dezember 2005 fand in Havanna der XV. Kongress des Weltgewerkschaftsbundes statt. Über 500 Delegierte aus 72 Ländern, die 248 Gewerkschaften vertraten, diskutierten über die Zukunft der internationalen Gewerkschaftsbewegung angesichts der negativen Auswirkungen der kapitalistischen Globalisierung und über die konkrete Situation in ihren Ländern.

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Post klagte Robert Hobek

Aktionen Die Post bringt allen was - stellvertretend für den Vertrauenspersonenausschuß (VPA) des Postamtes 1230 Wien-Liesing dem GLB-Postvorsitzenden und VPA-Obmann Robert Hobek war es eine Klage, wobei die Post gleich drei Kläger aufbot.

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Post-Petition an NR-Präsident Andreas Khol übergeben

Aktionen Ihre im Sommer eingeleitete Petition „Für die Erhaltung der Post im öffentlichen Eigentum“ hat die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) am 9. November 2005 an Nationalratspräsident Andreas Khol übergeben. Die Übergabe erfolgte durch Oliver Jonischkeit (ÖGB-Sekretär des GLB), Robert Hobek (GLB-Postsprecher) und Ernst Wieser (GLB-EisenbahnerInnensekretär).

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Wenig Diskussionsbereitschaft

Aktionen 2. GPA-Regionaljugendforum Wien

Grundsätzlich recht formal abgelaufen ist das 2. GPA-Regionaljugendforum Wien, obwohl das Motto „Fortschrittlich. Kämpferisch. Visionär.“ titelgebend war. Als Gesamteindruck lässt sich sagen, dass die GPA Jugend Wien zumindest den programmatischen und pragmatischen Anspruch hat, in Sachen Aktionismus und Rhetorik etwas schärfer zu formulieren als man es üblicherweise vom ÖGB insgesamt gewohnt ist.

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Rote Karte für Sozialabbau, Privatisierung und Diskriminierung

Aktionen Am 16. Oktober 2005 führten die ATIGF (Föderation der Arbeiter und Jugendlichen aus der Türkei in Österreich) und der GLB-Tirol ein Fußballturnier unter dem Motto "Kick and eat" durch. Elf Mannschaften spielten den ganzen Tag um den Turniersieg und die Veranstalter machten am Welternährungstag darauf aufmerksam, dass jeden Tag ca. 24.000 Menschen an Hunger oder durch Hunger ausgelöste Ursachen sterben und auch in Österreich rund 900.000 Menschen armutsgefährdet sind.

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Erfolgreiches Grillfest des GLB-GdG

Aktionen Am 9. September 2005 fand wieder unser alljährliches Grillfest statt und über 250 Kolleginnen und Kollegen feierten in bester Laune bis in die Morgenstunden. Der Wettergott hatte uns auch diesmal nicht im Stich gelassen. Bei Live-Musik, gut gekühltem Fassbier und köstlichen Grillspezialitäten, ließen es sich unsere Besucher gut gehen.

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EU-Hausbriefkästen

AktionenNein danke - zurück an den Absender!

Als Folge der EU-weiten Liberalisierung der Postdienste mit sehr negativen Auswirkungen für die meisten Postkunden sollen bis 2009 Hausbriefkästen installiert werden, zu denen auch private Postdienste Zugang haben. In Österreich erfolgt dieser Austausch schon bis 1. Juli 2006. Minister Gorbach glaubt offenbar, mit seiner Verordnung die 1,7 Millionen Haushalte überrumpeln zu können.

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Posthof-Fest 2005

Aktionen Die Sonne schien noch auf den Posthof, als Kollege Robert Hobek am Samstag, den 18. Juni 2005 das Fest eröffnete. In der Nacht gab es fetzige Tänze, aber die Situation im Postamt war noch in vielen Gesprächen zu spüren.

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GLB solidarisch mit Klage

AktionenBDFA-Anfechtung der letzten AK Wien-Wahlen wegen Streichung des serbischen Spitzenkandidaten

Zoran Krstic, ein vielseitig qualifizierter Immigrant (Jurist, Wasserballtrainer, Diplomgraphiker), der seit sechseinhalb Jahren in Österreich arbeitet und Steuern sowie alle gesetzlichen Abgaben inklusive AK-Beiträge bezahlt, hat kein Recht, für die AK-Wahl zu kandidieren. Laut AK haben alle AK-Mitglieder aus Österreich, den EU-Staaten sowie aus Assoziations- und AKP-Ländern, also aus weit mehr als hundert Staaten, auch das passive Wahlrecht, d.h. sie dürfen gewählt werden. Pech für Zoran Krstic: als Serbe gehört er keiner dieser Staaten an.

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Gesundheitsantrag fand bei AK-Vollversammlung Anklang

Aktionen „Die AK sucht das Gemeinsame und nennt das Trennende dabei ungeschminkt beim Namen“, so AK-Präsident Fritz Dinkhauser bei der 144. Vollversammlung der Arbeiterkammer Tirol am 20. Mai 2005. Ungeschminkt stellte der GLB mit seinen Antrag nach § 15 des AK-Gesetzes (ein solcher Antrag kann von jeden eingebracht werden, wenn er zumindest von 1500 Arbeiterkammer wahlberechtigen Personen unterstützt wird) die österreichische Gesundheitspolitik zur Diskussion.

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