GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Faktenbox Atypisch

FaktenAls atypische Arbeitsverhältnisse gelten Teilzeitarbeit, Leih- oder Zeitarbeit, befristete Beschäftigung, geringfügige Beschäftigung sowie Scheinselbständigkeit (Freie Dienstverträge oder Werkverträge).

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Pfade des Kreditsektors

FaktenEin Gastbeitrag von Amelie Lanier zum Thema Finanzkapital

Seit Hilferdings 1910 erschienenem Werk hat sich von marxistischer Seite niemand mehr diesem Thema gewidmet. Es gibt auch in der bürgerlichen Nationalökonomie nichts in dieser Richtung, also kein Werk, das sich ausdrücklich mit diesem Thema befassen würde.

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Faktenbox Stiftungen

FaktenPrivatstiftungen sind ab 70.000 Euro möglich, aber laut Stiftungsverband erst ab 30 Mio. Euro interessant. 2015 entfielen bei 3.787 Stiftungen mit 90 Mrd. Euro Vermögen im Schnitt 22,77 Mio. Euro pro Stiftung.

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Faktenbox Überstunden

Fakten2014 leisteten die Beschäftigten in Österreich 269 Millionen Mehrarbeits- und Überstunden, von denen 57,4 Millionen weder in Geld noch Zeit abgegolten wurden. Eine Umverteilung dieser Überstunden würde rechnerisch etwa 130.000 Vollzeitjobs bringen.

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Die reichsten Österreicher_innen

FaktenReichtum hat Name und Adresse. Nachstehend die Rangliste der Vermögen der 100 reichsten Österreicher_innen (Angaben in Mio. Euro, Quelle: trend 7/2014). Trotz (oder gerade wegen der) Krise haben die Euro-Millionär_innen kräftig zugelegt: - die TOP10 besitzen 86,0 (2013: 79,0; 2012: 67,3; 2011: 64,8) - die TOP50 besitzen 132,5 (2013: 122,8; 2012: 105,1; 2011: 95,8) - die TOP100 besitzen 148,1 (2013: 137,7; 2012: 118,8; 2011: 108,4) Milliarden Euro. Laut DACH-Report (Valluga, Liechtenstein) gibt es in Österreich bereits 83.200 Millionär_innen mit einem Vermögen von 262 Milliarden Euro. Das Geld für eine Umverteilung und soziale Gerechtigkeit ist also vorhanden, es muss nur abgeholt werden.

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AMS drückt Langzeitsarbeitslosenzahl durch "Kurse" auf unter ein Zehntel

Fakten2000 hat die schwarz-blaue Regierung zur Verschleierung der stetig steigenden Langzeitarbeitslosigkeit die Arbeitslosen systematisch vermehrt in AMS-Kurse gesteckt, weil diese, wenn sie binnen 6 Monaten an einem Kurs teil nehmen, nicht mehr in der Zahl der „Langzeitarbeitslosen“ aufscheinen. Erst 2004 hat das AMS mit der Zahl der „Langzeitbeschäftigungslosen“, bei der KursteilnehmerInnen nicht mehr aus der Statistik raus fallen, mehr für den internen Gebrauch eine realistischere Maßzahl geschaffen.

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Die Regierung handelt zum nachhaltigen Schaden Österreichs

Fakten Ja, wir dürfen davon ausgehen, dass die Insolvenz der HYPO eventuell dann verkündet wird, wenn die Gelder an einflussreiche Anleihebesitzer im Umfeld politischer Parteien geflossen sind. Das lässt ja selbst die Regierung offen.

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Bezugssperren 2013 auf ein neuem Höchstniveau

FaktenSteigende Arbeitslosigkeit bedeutet auch steigender Druck auf Arbeitslose: Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Existenz gefährdenden Bezugssperren nach einer leichten Entspannung 2012 wieder auf eine neue Rekordhöhe gestiegen: Das AMS verhängte mit 105. 295 Bezugssperren um 6.394 Sperren bzw. um 6,5 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Seid umschlungen Millionen…

Fakten Die Steuerprivilegien von Konzernen, Banken und Superreichen. Eine kleine (und sicher unvollständige) Auflistung, wie Profit und Vermögen systematisch aus der Steuerpflicht flüchten und die Lohnabhängigen zahlen lassen.

Austern, Kaviar, Münzen, Medaillen aus Edelmetall, Vogeleier und andere keineswegs lebensnotwendige Produkte (wie etwa Wohnungsmieten, Betriebskosten oder Medikamente) gehören zu jenen 50 Ausnahmen, die statt 20 nur mit zehn Prozent Mehrwertsteuer belegt werden.

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Der spitzeste Steuersatz

FaktenDie Diskussion um den Spitzensteuersatz bewegt die politische Landschaft Österreichs. Es ist ein langlebiges Thema, seit im Jahr 1898 die progressive Einkommenssteuer in Österreich eingeführt worden ist.

Schon dem damaligen Beschluss waren mehr als dreißig Jahre Diskussion im Parlament vorausgegangen, um einerseits die Art und Berechtigung einer solchen progressiven Steuer zu erörtern, vor allem aber die Höhe der einzuhebenden Steuersätze zu bestimmen.

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Reichtum ist politische Macht

Fakten„Reichtum ist wie Mist. Gut verteilt bringt er das Land zum Blühen. Auf einem Haufen beginnt er zu stinken“: Dieser Vergleich von Georg Kovarik (Volkswirtschaftliches Referat des ÖGB) zum Thema „Vermögensverteilung in Österreich“ beim GLB-Seminar bringt es treffend auf den Punkt.

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Für die sofortige Entschuldung der Krankenkassen!

FaktenDie Werkstatt Frieden & Solidarität hat einen "Offenen Brief" an Bundeskanzler Werner Faymann, Finanzminister Josef Pröll und Gesundheitsminister Alois Stöger gerichtet, in dem die sofortige Entschuldung der Krankenkassen gefordert wird. Nachstehend der Wortlaut dieses Briefes:

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Der große Raub

FaktenVeit Sorger, Vorsitzender der Industriellenvereinigung, ruft zu Nulllohnrunden für ArbeitnehmerInnen auf, den PensionistInnen, die eine Abgeltung der Senioreninflation von 1,9 Prozent fordern, beschimpft der Industriellenchef öffentlich als „asozial“. Ein Blick in die Daten der Statistik Austria (1) über die Entwicklung von Verteilung und Wirtschaft im Zeitraum 1995 und 2008 zeigt: Die Veit Sorger & Co bzw. die von ihnen repräsentierten Interessen des großen Kapitals sind die wirklich „Asozialen“.

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Vergoldeter Abschied...

FaktenEgal ob sie eine Riesenpleite hinterlassen oder aus parteipolitischen Gründen abgelöst werden: Für Spitzenmanager gibt es satte Abfindungen bei Auflösung ihrer Verträge, schließlich gehören sie zur herrschenden Klasse. Davon können gewöhnliche ArbeiterInnen oder Angestellte nur träumen.

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Seid umschlungen, Millionen...

FaktenBis zu 6,2 Millionen Euro cashen Spitzenmanager laut einem aktuellen "trend"-Bericht im Jahr ab und keiner wird für Fehlleistungen zur Verantwortung gezogen. Zum Vergleich: Der Jahresbruttobezug des Bundespräsidenten beträgt 320.000 Euro, jenes der DurchschnittsösterreicherInnen 27.500 Euro.

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