GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
Druckfähige Version anzeigen

Ganz wunderbar neoliberal

Meinung Leo Furtlehner über die Schattenseiten der Sharing-Economy

Für Konsument_innen mag es verlockend klingen. Insbesondere, wenn ihnen Vorschriften oder Steuerleistung ohnehin suspekt sind. Zimmer statt über ein Hotel via AirBnB buchen, ein Taxi statt über die Taxizentrale via Uber bestellen – da werden Ressourcen freigelegt, da wird die Wirtschaft angekurbelt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Gemeinsamer Nenner

Meinung Michael Gruberbauer über Mindestsicherung und Mindestlohn

Die Regierung konnte sich nicht auf eine bundesweit einheitliche Reduzierung der bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS) einigen. Den ÖVP-LeistungsträgerInnen ist ein Dorn im Auge, dass dem „Leistungsgedanken“ widersprochen wird.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

CETA kommt

Meinung Franz Grün über das Freihandelsabkommen EU-Kanada

Am 30. Oktober haben die EU und Kanada das Freihandelsabkommen Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) unterschrieben. Ausständig ist allerdings noch die Zustimmung des EU-Parlaments, sowie die Ratifizierungen durch die Mitgliedstaaten.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

„Die tolle Leistung anerkennen“

Meinung Anne Rieger über den Abschluss des Metall-KV

1,68 Prozent höhere Löhne sind für Christian Knill, Obmann des Fachverbandes der Maschinen- und Metallwarenindustrie (FMMI), ein „hoher Abschluss, mit dem wir die tolle Leistung unserer Mitarbeiter anerkennen“.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Sorry, Kollege Präsident!

Meinung Josef Stingl über Mindestsicherung und Mindestlohn

ÖGB-Präsident Erich Foglar hat das Ziel „keine Armut im Land zu haben“ ausgegeben. Dafür verlangt er mit Verweis auf einen ÖGB-Beschluss, dass die Mindestsicherung von derzeit knapp 838 Euro auf 883 Euro pro Monat erhöht wird.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

1.700 Euro Mindestlohn! - Aber wann?

Meinung Josef Stingl, Bundesvorsitzender des GLB und Mitglied des ÖGB-Bundesvorstandes

Zwei Studien machen diese Woche die Runde. Erstere ist die Studie der in Innsbruck ansässigen Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung (GAW). Sie beschäftigt sich mit der Kaufkraftentwicklung. Zweitere Studie, der seit 2008 von der Bertelsmann-Stiftung erhobene „Social Justice Index“, er beschäftigt sich mit dem Anstieg von „Working poor“ trotz Vollzeitbeschäftigung.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Der Alarmismus des Herrn Androsch

Meinung Werner Lang über CETA

Hannes Androsch verfällt bei einem Interview mit den Salzburger Nachrichten in ein inhaltliches Angstgeschrei. Der Auslöser: Die SPÖ-Spitze würde das Freihandelsabkommen CETA der EU mit Kanada in der aktuellen Form ablehnen

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Stricken statt streiken

Meinung Karin Antlanger, Juristin und Sozialpädagogin, Betriebsrätin von EXIT-sozial Linz über Gewerkschaftspolitik

„Stricken für die soziale Wärme… Mit vereinten Kräften ist es gelungen, einen kilometerlangen und somit den längsten Schal Österreichs zu produzieren.“ Da werden sich die Arbeitgeber und die Motten aber freuen. Denn was kratzt die Arbeitgeber und die Geldgeber ein kilometerlanger Schal?

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

„Stöger-Tausender“!

MeinungJosef Stingl, Bundesvorsitzender des GLB und Mitglied des ÖGB-Bundesvorstandes

Kurier, 11.8.2016: „Wer 30 Jahre zu wenig verdient hat, bekommt 1000 Euro Pension. Insbesondere Frauen profitieren von der Anhebung der Mindestpension ab 2017.“ Ist damit ein Meilenstein der Sozialpolitik erreicht?

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Gegen Krieg und Ausbeutung - für eine atomwaffenfreie Welt

Meinung Grußbotschaft von GLB-Bundessekretär Oliveer Jonischkeit zum Hiroshima-Gedenktag 2016

Auch 71 Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Hirohsima und Nagasaki ist es leider nicht nur notwendig, der Toten zu gedenken - sondern nach wie vor, für eine atomwaffenfreie Welt zu kämpfen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

FPÖ - die soziale Heimatpartei?

Meinung Anne Rieger, GLB-Aktivistin über Beispiele die zeigen, wie es die FPÖ mit sozialen Ansprüchen hält.

Wohnungen für den Profit

FP-Fraktionschef Stadtrat Markus Hein, die Nummer 2 der Linzer FP, schlägt vor, die Gemeinnützigkeit der zu 95 Prozent stadteigenen Wohnungsgesellschaft GWG aufzuheben:

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Nervöses Kapital

Meinung Leo Furtlehner über die Gemeinwohlökonomie

Ob der Gemeinwohl-Ökonom und Attac-Gründer Christian Felber den Platz neben vier historischen Größen der Ökonomie verdient, wird die Geschichte zeigen. Große Aufregung herrschte im April 2016 darüber, dass im Schulbuch „Geospots“ neben Karl Marx, John Maynard Keynes, Milton Friedman und Friedrich August von Hayek auch Felber genannt wird.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Wer verdient warum wieviel?

Meinung Michael Heindl zum Thema soziale Gerechtigkeit

In der letzten Ausgabe von „Die Arbeit“ wurde eine Vorstellung von einem gerechten Einkommen ein wenig auf´s Korn genommen. Wonach richtet sich das Einkommen tatsächlich?

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Eine fragwürdige Partnerschaft

Meinung Leo Furtlehner über die kommenden KV-Verhandlungen

Im Juni 2016 gab die Sozialpartnerschaft ein kräftiges Lebenszeichen von sich - zumindest für deren eiserne Verteidiger.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Egal, wer unter uns regiert

Meinung Anne Rieger über die Politik der FPÖ

…so kann man die Meinung nicht unerheblicher Teile der wirtschaftlich Herrschenden im Land während des Wahlkampfes um das Bundespräsidentenamt zusammenfassen. Einer Beteiligung der FPÖ an einer Regierung waren viele nicht abgeneigt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Trotzdem Profiteur

Meinung Michael Graber über Österreich als EU-Nettozahler

2015 betrug das Gesamtbudget der EU 141 Milliarden Euro oder ein Prozent der Wirtschaftsleistung der EU. Diese Mittel werden von den Mitgliedstaaten nach bestimmten Kriterien aufgebracht und entsprechend dem beschlossenen Budget wieder an die Mitgliedsländer verteilt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Neoliberales Geschäftsmodell

Meinung Franz Grün zum Thema Schiedsgerichte

Die Schiedsgerichtsbarkeit ist ein juristisches Mittel zur Streitbeilegung im Rahmen von Schiedsverfahren. Es handelt sich um nicht-staatliche Gerichte, die allein aufgrund einer Abrede der jeweiligen Streitparteien zusammentreten und als Schiedssprüche bezeichnete Urteile aussprechen. Meist sind diese Urteile bindend.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Die schiache Kröte

Meinung Herbert Rolle über das Thema Rassismus

Weit hüpft sie wieder herum in Österreich. Die schiache Kröte. Früher war sie ja fast „ehrlich“. Sie ist zum Dreck, den sie verbreitet, gestanden. Früher nannte sie sich „Rassismus“.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Für´s Kapital nicht unsozial genug

Meinung Anne Rieger über den Kanzlertausch

Die SPÖ hat ihren Kanzler getauscht. Nach einer rhetorisch brillanten Rede wurde Bundeskanzler Christian Kern mit 98 Prozent der Delegiertenstimmen zum neuen SPÖ Vorsitzenden gewählt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Präsidiales Gehabe

Meinung Karin Antlanger über Spitzengewerkschafter_innen

Das Gros klassischer SP-Wähler_innen wollte den Ex-ÖGB-Präsidenten nicht als Bundespräsident. Der Hang, die Lohnabhängigen mit imperialen Äußerlichkeiten zu vertreten ist vielfältig: Als ÖGB-Präsident oder AK-Präsident – mit Bezügen analog jenen der Wirtschaftsbosse. Schließlich will man einander ja „auf Augenhöhe begegnen“.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Ein Gespenst geht um in Österreich

Meinung Michael Heindl zum Thema Facharbeitermangel

Man könnte meinen, die Welt ist verrückt. Da gibt es an die 500.000 Arbeitslose und andauernd hört man Klagen von Unternehmern, dass sie offenen Stellen nicht besetzen können, weil es an qualifizierten Facharbeitern fehle.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Wem verpflichtet?

Meinung Josef Stingls Editorial

Laut Österreichischem Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) ist die Abgabenbelastung für das unterste Zehntel der österreichischen Haushalte seit 2007 um 1,5 Prozentpunkte gestiegen und das trotz zweier Steuerreformen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Gradmesser für Zufriedenheit

Meinung Heike Fischer über den Arbeitsklima Index

Neben Arbeitszeit und Einkommen, die großen Einfluss auf die Zufriedenheit von ArbeitnehmerInnen haben, spielt auch das Arbeitsklima eine wesentliche Rolle.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Wem verpflichtet?

Meinung Michael Graber zum Kanzlerwechsel

Laut Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) ist die Abgabenbelastung für das unterste Zehntel der österreichischen Haushalte seit 2007 um 1,5 Prozentpunkte gestiegen und das trotz zweier Steuerreformen. Schuld daran sind indirekte Steuern, einkommensschwache Haushalte traf der Preisanstieg bei Lebensmittel und Mieten somit am stärksten.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Stolzer Mindestlohn?

Meinung Josef Stingl, Bundes-
vorsitzender des GLB
und Mitglied
im Bundesvorstand des ÖGB zum Thema Mindestlohn

Vor einigen Tagen befand ich mich am Weg zum „gallischen Dorf“ der österreichischen Arbeiterbewegung (zu finden in Wien im "Katamaran" am Johann-Böhm-Platz).

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Wir sind Frankreich: Das Runde muss ins Eckige!

Meinung GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl über "Reformen" und Proteste in Frankreich und hierzulande

Auch wenn sich Fußballfans jetzt freuen, muss ich enttäuschen: Jetzt geht`s nicht um die schönste Nebensache der Welt, sondern dass auch wir wie der „neue“ Kanzler und sein „alter“ Vize „Klartext“! sprechen!

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Der Kniefall vor dem Oligarchen

Meinung Ein Leserbrief von Karin Antlanger

Wer genug Geld hat kann sich ein Gesetz entweder kaufen oder sich von dessen Anwendung freikaufen. Letzteres gelang Red Bull Eigentümer Dietrich Mateschitz beispielgebend: er drohte, den TV-Sender Servus zu schließen und 264 MitarbeiterInnen zu kündigen, da es eine Initiative zur Betriebsratsgründung gegeben hatte.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Fauxpas um Fauxpas

Meinung Josef Stingl über die Schwankungen führender Gewerkschafter.

Fauxpas Nummer1: Einen Tag vor dem Kampftag der Arbeiterinnen und Arbeiter – macht ein Interview mit dem ÖGB Präsidenten Erich Foglar die Runde:

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Na vielen Dank auch

Meinung Heike Fischer, Betriebsratsvorsitzende im Diakonie Zentrum Spattstraße, kritisiert in einem Schreiben an ÖGB-Präsident Erich Foglar dessen Ansagen zur FPÖ

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Offener Brief an ÖGB-Präsident Foglar

Meinung Karin Antlanger, Betriebsrätin bei EXIT-sozial Linz zum Vorstoß des ÖGB-Präsidenten Erich Foglar, das Verhältnis zur FPÖ zu „überdenken“.

(mehr)