GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Senkung von Lohnnebenkosten auf Kosten von Familien und Frauen

NewsDie sich abzeichnende finanzielle Misere des Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) bestätigt die jahrelangen Warnungen der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) vor den Auswirkungen der von Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung und Parlamentsparteien gebetsmühlenartig geforderten Senkung von Lohnnebenkosten, konstatiert GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl. Aus dem FLAF werden vor allem die Familienbeihilfe und das Kinderbetreuungsgeld finanziert.

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Durch Unkenntnis Verzicht auf hunderte Millionen Euro

NewsAuf das enorme von den Lohnsteuerzahler_innen nicht genutzte Potenzial von Steuerrückzahlungen im Wege des Jahresausgleichs, der sogenannten Arbeitnehmer_innenveranlagung, weist auch heuer wieder die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) hin: „Alle Lohnabhängigen sollten jetzt diese Möglichkeit nützen und durch einen Antrag beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt oder Online einen Jahresausgleich für 2016 einreichen, auch wenn gesetzlich dazu eine Frist von fünf Jahren eingeräumt wird“ betont GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl.

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GLB: Probleme bei der ärztlichen Grundversorgung sind systembedingt!

NewsKaum im Amt und die neue Gesundheits- und Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ ) ist mit den ersten Drohgebärden der Ärztekammer konfrontiert. Diese macht gegen die geplanten Primärversorgungszentren, in denen mehrere Ärzt_innen und Therapeut_innen unter einem Dach zusammenarbeiten sollen, mobil. Während sich die Ministerin dadurch eine Verbesserung der Gesundheitsversorgung erwartet, behauptet die Ärzteschaft genau das Gegenteil.

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GLB weist Verzögerungstaktik der Wirtschaftskammer zurück

NewsNur als gezielte Verhöhnung der Betroffenen kann die Absicht einiger Branchen wie Friseure, Konditoren, Textilreiniger, Gärtner und Floristen interpretiert werden den von Regierung und Sozialpartnern ins Auge gefassten Mindestlohn von 1.500 Euro erst bis 2025 zu realisieren, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB). Im Klartext kalkuliert die Wirtschaftskammer damit, dass die meisten betroffenen Branchen den nächsten acht Jahren in das Limit „hineinwachsen“ und dass die 1.500 Euro von heute dann natürlich deutlich weniger wert sind.

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GLB für Auflösung der ÖBIB statt weitere Ausgliederungen

NewsAls Sprengmeister am Fundament des öffentlichen Eigentums agiert Finanzminister Hans-Jörg Schelling (ÖVP) kritisiert Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die Pläne des Ministers von den Österreichischen Bundesbahnen AG (ÖBB) deren Infrastruktureinheit abzuspalten und ebenso wie Verbund und Asfinag gemeinsam mit der Österreichischen Industrie- und Bundesbeteiligungen (ÖBIB) zu einer „Österreich Holding“ zu fusionieren und damit unter seine schwarzen Fittiche zu bekommen.

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GLB kritisiert Verschärfung des Fremdenrechts

News„Flucht ist kein Verbrechen!“ erklärt Josef Stingl, Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblocks im ÖGB (GLB) heute am Aschermittwoch zum neuen, noch schärferen Fremdenrecht, das gestern – ironischerweise am Faschingsdienstag – den Ministerrat passiert hat.

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Hobek verwundert über Angriffe von Postchef Pölzl auf AK und Gewerkschaften

NewsDer Vorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblocks in der Postgewerkschaft und Wiener AK-Rat Robert Hobek zeigt sich, wie auch AK-Präsident Kaske, verwundert über die jüngsten Äußerungen des Postchefs Pölzl, der von einer Vermögens-, Erbschafts- und Reichensteuer nichts hält, dafür aber Gewerkschaft und Arbeiterkammer angreift.

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Stingl kondoliert zu Sabine Oberhausers Tod

NewsIn Trauer um das Ableben von Kollegin Sabine Oberhauser schließe ich mich den zahlreichen Kondolenzbekundungen an: Eine aufrechte Gewerkschafterin wurde aus unserer Mitte gerissen. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren, haben wir uns doch immer gegenseitig mit Respekt begegnet.

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Kritik am Beschäftigungsbonus der Regierung

NewsDer jetzt von der Regierung hochgejubelte Beschäftigungsbonus wird durch Senkung der Lohnnebenkosten auf Kosten einer Ausdünnung des Sozialsystems finanziert, die Lohnabhängigen müssen sich also die zusätzliche Beschäftigung durch Verschlechterungen an anderer Stelle selber finanzieren, kritisiert Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Bemerkungen von Muchitsch zu Demonstrationen sind untragbar

NewsAls untragbar und schlechten Faschingsscherz bezeichnet Oliver Jonischkeit, Bundessekretär des Gewerkschaftlichen Linksblocks im ÖGB, die jüngste Presseaussendung des Vorsitzenden der Gewerkschaft Bau-Holz, Josef Muchitsch, zur Versammlungsfreiheit.

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Das Rezept gegen Arbeitslosigkeit und Prekarisierung ist Arbeitszeitverkürzung

NewsAls ganz gewöhnliche Lohnräuber agieren Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer sowie ihre politischen Sprachrohre wie etwa die NEOS, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), zur aktuellen Debatte über eine noch weitergehende Flexibilisierung der Arbeitszeit.

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Gewinnausschüttung auf Kosten von Löhnen und Investitionen

NewsDas Wertschöpfungsbarometer der Arbeiterkammer Oberösterreich für das Jahr 2015 bestätigt einmal mehr die Notwendigkeit einer Wertschöpfungsabgabe zur nachhaltigen Sicherung des Sozialstaates, aber auch einer offensiven Lohnpolitik der Gewerkschaften, stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) fest.

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Sozialbericht zeigt Handlungsbedarf für Regierung

NewsGeht es nach dem Sozialbericht 2015/16, so ist klar was die Schwerpunkte der künftigen Regierungspolitik sein müssten. Leider widerspiegelt sich das im Arbeitsabkommen Neu der rot-schwarzen Koalition für 2017/2018 in keiner Weise, kritisiert Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Nicht genügend! Setzen!

NewsNach Plan A folgt erfahrungsgemäß Plan B, jetzt mit der neuen - von allen Minister_innen unterzeichneten - Regierungserklärung. War „Kerns Plan A“ schon, das in wohlklingende Worte gefasste Fortschreiben der neoliberalen Politik, was bedeutet dann erst die Regierungserklärung. Bei solchen Papieren erklärt die ÖGB-Spitze gerne, dass sie jegliche Regierung nach der Berücksichtigung der Arbeitnehmer_innen-Interessen bewertet.

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GLB an AK und ÖGB: Statt „Liebeserklärung“ mit Wirtschaftskammer ein Mindestlohn sofort!

News„Enttäuscht, wütend und verärgert“, zeigt sich der Vorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblock im ÖGB (GLB), Josef Stingl über den neuesten „Liebesschwur“ der Sozialpartner_innen Arbeiterkammer, Gewerkschaft und Wirtschaftskammer bezüglich der kompromisslosen Ablehnung eines gesetzlichen Mindestlohns.

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Warnungen des GLB vor Teilzeitfalle bestätigt

NewsSogar die in der Wolle neoliberal gefärbten NEOS müssen erkennen, dass die Teilzeitfalle insbesondere für Frauen der Hauptgrund für niedrige Einkommen und daraus folgernd Pensionen ist, sieht Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) als Bestätigung für die rasche Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns und einen Prekarisierungs- und Flexibilisierungsstopp.

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Ohne Arbeitszeitverkürzung wird es nicht gehen

NewsAls faulen Kuhhandel bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), den Vorschlag von Sozialminister Alois Stöger (SPÖ), den von den Kapitalvertretungen Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung geforderten Zwölfstundentag im Gegenzug zu einer Arbeitszeitverkürzung auf 36 Stunden einzuführen.

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Den Widerstand gegen CETA weiterführen

NewsDie Verschiebung der CETA-Abstimmung im EU-Parlament den 2. Februar 2017 macht den breiten Widerstand gegen das Freihandelsabkommen der EU mit Kanada deutlich und ist die Chance, dieses trotz aller Bestrebungen der Befürworter noch zu Fall zu bringen stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) fest. In Österreich eröffnet das Volksbegehrens gegen CETA und TTIP, dessen Eintragungswoche vom 23. bis 30. Jänner 2017 stattfindet, die Möglichkeit den Druck auf die Regierung zu verstärken und deren Kurs zu korrigieren.

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GLB: KöSt-Senkung ist beinharter Klassenkampf

NewsAls beinharten Klassenkampf auf Kosten der Lohnabhängigen bezeichnet Joses Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), das Vorhaben von Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) die Körperschaftssteuer von derzeit 25 auf 20 Prozent zu senken. Damit würden die Kapitalgesellschaften auf einen Schlag um satte 1,5 Mrd. Euro entlastet, weil die Budgeteinnahmen aus der KöSt von aktuell 7,5 auf 6,0 Mrd. Euro sinken würden.

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„Nein zum frauenpolitischen Vertragsbruch: Gleiches Pensionsalter erst bei tatsächlicher Gleichstellung!“

News„Ungerecht“, schreien immer wieder Politiker_innen, vor allen von ÖVP, Neos etc. und fordern die vorzeitige Anpassung des gesetzlichen Pensionsanfallsalter der Frauen an das der Männer. Verschwiegen wird in der Diskussion, dass 1991 Frauenministerin Johanna Dohnal gemeinsam mit den Frauen des ÖGB, der AK und und aller im Parlament vertretenen Parteien ein „Gleichbehandlungspaket” geschnürt haben. Ziel der Maßnahme, bis 2024 die Schlechterstellung und Diskriminierung von Frauen in gesellschaftlicher, familiärer und ökonomischer Hinsicht abzubauen und dann das Frauen-Pensionsanfallsalter schrittweise anzuheben

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Diese Handelsabkommen machen die Reichen auf unsere Kosten noch reicher!

NewsRede von AK-Rat Thomas Erlach (GLB) bei der TTIP, CETA-Stoppen Demo in Linz am 17.9.2016.

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter!
Es freut mich, dass heute so viele von Euch gekommen sind, um gemeinsam gegen mittlerweile schon 3 internationale Handelsverträge zu demonstrieren; TTIP, CETA Und TISA, die alle drei negative Auswirkungen auf uns Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben werden, wenn sie unterzeichnet werden sollten.

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Demonstrationen gegen CETA und TTIP! Am 17. September in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck

News Am 17. September tragen wir den Protest gegen CETA und TTIP auf die Straße! Mit Demonstrationen werden wir in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis ein klares Zeichen an die Bundesregierung senden: Stoppen Sie die Handelsabkommen CETA und TTIP! Sei dabei! Gemeinsam können wir dies diese Demo zu den größten der letzten Jahre machen!

CETA ist die Vorlage für TTIP und bereits fertig ausverhandelt. Am 22. und 23. September treffen sich in Bratislava die EU-HandelsministerInnen und wollen dort die Unterzeichnung von CETA beschließen. Die österreichische Regierung hat es in der Hand dort mit einem Nein das Handelsabkommen zu Fall zu bringen.

Auch in sieben deutschen Städten werden gleichzeitig ebenfalls Hunderttausende mit uns auf die Straße gehen. Mehr Infos findest du auch unter http://www.ttip-stoppen.at

Der GLB unterstützt die Demonstrationen.

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Schleunigst EU-Mindeststeuersätze für Konzerngewinne einführen

NewsAls eine der Gretchenfragen für die Zukunft der EU bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), ob die 28 Mitgliedsländer schleunigst für das Ende des Steuerdumpings zugunsten von Konzernen und Banken sorgen. Mindestsätze für Gewinnsteuern – etwa 25 Prozent Körperschaftssteuer ohne Ausnahmen – sind dabei ein Muss.

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Hohe Teilzeitrate geht auf Kosten der Frauen

NewsWenn Österreich mit einem Anteil von 20,1 Prozent Teilzeitarbeit an der gesamten Beschäftigung deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 16,5 Prozent liegt und nach den Niederlanden (37,6), Irland (22,8), Großbritannien (22,6) und Deutschland (21,2) in Europa an vierter Stelle liegt, so zeigt dies das Ausmaß der bereits erfolgten Prekarisierung und der Notwendigkeit mit entsprechenden Maßnahmen gegenzusteuern, stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) fest.

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Wirtschaft hat keine Lösungskompetenz für Beschäftigung

News„Es ist schon bemerkenswert, wie zynisch sich die Verfechter der „freien Marktwirtschaft“ abputzen, wenn es um die Bewältigung der Arbeitslosigkeit geht“, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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ÖBIB agiert als Dividendenmaschine für private Anteilseigner

News„War schon die ÖIAG seit den 1980er Jahren unter der Regie von SPÖ und ÖVP zu einer Privatisierungsagentur verkommen, so besteht die Funktion ihrer Nachfolgegesellschaft ÖBIB offenbar darin, den privaten Anteilseignern der Überreste der Verstaatlichten (OMV, Post, Telekom) maximale Dividenden auf Kosten von Beschäftigten und Infrastruktur zu sichern“, kritisiert Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Protest gegen Freihandelsabkommen jetzt verstärken

News„Das Freihandelsabkommen CETA (EU-Kanada) ist TTIP (EU-USA) durch die Hintertür. Es enthält Sonderklagerechte für Konzerne, gefährdet unsere Landwirtschaft und öffentlichen Dienstleistungen, bedroht Umwelt-, Sozial- und Lebensmittelstandards sowie Arbeitnehmer_innenrechte“, kritisiert Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Bye, Bye Sigi, du bist unvergesslich

NewsWir trauern um Sigi Maron. "Mit Sigi Maron ist ein engagierter Kämpfer gegen Ausbeutung, Krieg und Fremdenfeindlichkeit - aber auch ein großartiger Mensch und Kollege von uns gegangen", so der tief betroffene Vorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblock im ÖGB (GLB), Josef Stingl.

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Schichtarbeit geht auf Kosten der Gesundheit

News„Die Arbeit muss sich nach den Menschen richten und nicht die Menschen nach den Maschinen und der Profitmaximierung der Unternehmen“ stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zu den Ergebnissen der im Auftrag von Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer erstellten Studie der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (Forba) zur Schichtarbeit fest.

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Lohnabhängige verzichten aus Unkenntnis auf hunderte Millionen Euro

NewsAuf das enorme von den Lohnsteuerzahler_innen nicht genutzte Potenzial von Steuerrückzahlungen im Wege der Arbeitnehmer_innenveranlagung (dem sogenannten Jahresausgleich) weist die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) hin und fordert dazu auf, diese Möglichkeit für 2015 jetzt zu nützen, auch wenn gesetzlich dazu eine Frist von fünf Jahren eingeräumt wird.

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