GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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SPÖ in OÖ gegen, in Wien für Erhöhung des Spitalskostenbeitrages

NewsAls pure Demagogie bezeichnet der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) den Protest der oö SPÖ gegen die jetzt von der schwarzgrünen Koalition im zuständigen Ausschuss beschlossene Erhöhung des Spitalskostenbeitrages von 8,13 auf zehn Euro pro Tag: „So berechtigt jeder Protest gegen eine solche unsoziale Maßnahme ist, muß doch daran erinnert werden, dass die SPÖ in ihrem eigenen Wirkungsbereich um keinen Deut anders agiert“, meint dazu die GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger (BRV EXIT-sozial Linz).

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GLB weist Angriffe auf gewählte Betriebsräte zurück

NewsGegen die Bestrebungen, die gesetzlich verankerte Mitbestimmung durch gewählte Betriebsräte in Frage zu stellen, wendet sich der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) im Zusammenhang mit der vom 7. bis 9. Juni 2005 stattfindenden Betriebsratswahl bei den ÖBB.

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Billigstarbeitskräfte via Zivildienst im Sozialbereich?

NewsAls durchsichtiges Manöver um Billigstarbeitskräfte für den Sozialbereich zur Verfügung zu stellen, bewertet der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) die Bestrebungen der Regierung, den Zivildienst auch für Frauen zu öffnen. Damit im Zusammenhang droht die Gefahr, dass unter Berufung auf EU-Gleichbehandlungsrichtlinien Ausländer Anspruch auf Zivildienstleistung in Österreich erheben können und auf diesem Wege Billigstarbeitskräfte aus den östlichen EU-Nachbarstaaten im Pflege- und Sozialsektor eingesetzt werden könnten.

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GLB kandidiert in Oberösterreich in vier Wahlkreisen mit zwölf Kandidaten

NewsVom 7. bis 9. Juni 2005 finden bei den ÖBB anstelle der bisherigen Personalvertretungswahlen erstmals Betriebsratswahlen statt. Dies ist eine Folge der Zergliederung der bislang einheitlichen ÖBB in eine Holding mit zahlreichen Aktiengesellschaften und GmbHs im Auftrag der Regierung und als Folgewirkung der bereits 1994 erfolgten Ausgliederung der ÖBB aus dem Budget sowie als Auswirkung der EU-Richtlinie für die Liberalisierung der Bahn.

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Der Postfuchs bläst zum Halali

NewsWährend Postämter geschlossen werden und Personal weiter abgebaut wird, geht es im Prozeß Post AG gegen Robert Hobek, GLB-Betriebsrat und VPA-Obmann am Postamt 1230 bereits in die zweite Verhandlungsrunde. Die Herrschaften der Post AG setzen dabei weiter auf Personalmobbing, ein Zeuge im Prozeß wurde von seiner Dienststelle (Postamt 1230) zu seinem Schutze wie man hört versetzt. ( hört hört) Der Betroffene und seine Kollegen glauben indessen dem ganzen nicht so recht, zu recht.

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Post sperrt sieben Ämter in Wien

NewsGLB-Mandatar Hobek: "Wird das Ergebnis der ÖGB-Urabstimmung von 2001 ernstgenommen, dann muss mit aller Kraft gegen den Ausverkauf der Post, auch mit dem Kampfmittel des Streiks, mobilisiert werden."

Wegen angeblich mangelnder "Rentabilität" sperrt die Post mit heutigen Datum 7 Ämter in Wien - vier weitere Postämter stehen auf der Abschußliste des Postvorstands.

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GLB-Appell an GewerkschafterInnen im Bundesrat

NewsDie Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) fordert die GewerkschafterInnen im Bundesrat – insbesondere die leitende Sekretärin des ÖGB Roswitha Bachner und den oö Landessekretär Erich Gumpelmaier – auf, bei der Beschlussfassung der Länderkammer über die EU-Verfassung im Bundesrat am 25. Mai 2005 für eine Volksabstimmung darüber einzutreten und der Verfassung nicht zuzustimmen.

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Definition von Schwerarbeit muss ausgeweitet werden

NewsAm Kern des Themas vorbei geht nach Meinung des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB) die aktuelle Debatte bei der Definition des Begriffes Schwerarbeit: „Notwendig ist eine Ausweitung sowohl in Hinblick auf die physische als auch die psychische Belastung, der Belastung insbesondere im Pflege- und Sozialbereich muss Rechnung getragen werden“, fordert die GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger (BRV EXIT-sozial Linz).

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Österreich festigt seinen Ruf als Steuerparadies für das Kapital

NewsDie systematische Steuerflucht des Kapitals wird einmal mehr durch die jüngste Studie der oberösterreichischen Arbeiterkammer verdeutlicht, stellt der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) fest. Laut der vom Steuerexperten Franz Gall erstellten Studie wiesen 556 erfasste Kapitalgesellschaften für das Jahr 2003 bei einem Gewinn (EGT) von 6,9 Mrd. € eine Steuerleistung von 1,2 Mrd. € aus, das sind durchschnittlich 17,6 Prozent bei einem bislang geltenden Körperschaftssteuersatz von 34 Prozent. 35 Prozent dieser Gesellschaften zahlten null bis zehn Prozent, weitere 17 Prozent zwischen zehn und 25 Prozent KöSt.

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Amerikanisierung der Managerbezüge, Vietnamisierung der Löhne?

NewsAls Ausdruck eines parasitären Kapitalismus bewertet der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) die Explosion der Vorstandsbezüge der Unternehmen. Laut Arbeiterkammer verdienten die Vorstände der im Wiener Börsenindex ATX erfassten Firmen 2004 mit durchschnittlich 710.991 € (plus 13 Prozent gegenüber 2003) rund 13-mal soviel (2003 waren es nur elfmal soviel) wie die Beschäftigten mit 55.218 € (plus zwei Prozent gegenüber 2003).

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Post AG will gewählten Personalvertreter mundtot machen

NewsIn einem Schreiben an den Generaldirektor der Post AG, Anton Wais, fordert der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) die Rücknahme der gegen den gewählten Personalvertreter Robert Hobek wegen angeblicher Geschäftsschädigung eingebrachten Klage zurückzunehmen. GLB-Bundesvorsitzende Mag. Karin Antlanger (BRV EXIT-sozial Linz) bewertet die Klage als Versuch, am Beispiel des GLB-Mandatars Robert Hobek ein Exempel zu statuieren um engagierte Personalvertreter mundtot zu machen.

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GLB-Solidarität mit der französischen Nein-Bewegung

NewsSeine Ablehnung der vorliegenden EU-Verfassung bekräftigte der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) bei seiner Bundeskonferenz am 30. April 2005 und erklärte gleichzeitig seine Solidarität mit der Nein-Bewegung zu dieser Verfassung in Frankreich: „Für Österreich fordert der GLB eine breite öffentliche Debatte sowie eine Volksabstimmung über diese Verfassung“, erklärt die GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger (BRV EXIT-sozial Linz).

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GLB-Bundeskonferenz für eine zukunftsorientierte Gewerkschaftspolitik

NewsDie Juristin und Sozialpädagogin Mag. Karin Antlanger (Jahrgang 1958) ist die neue Bundesvorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB) und GLB-Vertreterin im ÖGB-Bundesvorstand. Die Betriebsratsvorsitzende von EXIT-sozial Linz folgt in diesen Funktionen Manfred Groß nach, der von der Konferenz mit „Standing ovations“ verabschiedet wurde. Antlanger wurde bei der GLB-Bundeskonferenz am 30. April 2005 in Wien mit 55 von 67 Stimmen gewählt, ihr Gegenkandidat Martin Müller erhielt zwölf Stimmen. Als Stellvertreter wurden Helmut Edlinger (BR voestalpine Donawitz), Theo Schneider (GLB-Eisenbahner) und Josef Stingl (GLB-Tirol) gewählt, als Bundessekretär Oliver Jonischkeit (ÖGB-Sekretär), als Kassierin Inge Broz und als deren Stellvertreterin Lilian Stadler (beide GLB-Wien).

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Der Postfuchs bläst zum Halali

NewsDer Slogan "Die Post bringt allen was" muss inzwischen als gefährliche Drohung verstanden werden. Zumindest muss Robert Hobek, GLB-Betriebsrat und VPA-Obmann am Postamt 1230 (Anton Baumgartnerstraße 121), es so sehen.

Da das Management der Post AG Personalmobbing anscheinend als neoliberalen Glaubensgrundsatz für sich beansprucht, stellte es Hobek kürzlich eine Klage am Arbeits- und Sozialgericht Wien zu.

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