GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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GLB fordert sofortige Auflösung der ÖIAG

NewsFür die Auflösung der schon lange vor der Ära Schüssel zum Selbstbedienungs-Saustall für das Kapital und seine Agenten verkommenen ÖIAG und die Zuordnung der Verwaltung der öffentlichen Anteile bei den zuständigen Ministerien tritt die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) ein.

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Investorenschutz als Knackpunkt der Freihandelsabkommen

NewsEin eindeutiges und unmissverständliches Nein von Regierung und Parlament zu Freihandelsabkommen wie CETA (EU-Kanada), TTIP (EU-USA) und TISA (Dienstleistungen) verlangt die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB): „Als zentraler Punkt dieser Verträge kristallisiert sich immer mehr der von den Konzernen verlangte Investitionsschutz heraus. Die Hysterie um Chlorhuhn, Hormonfleisch und Genmais erweist sich als Ablenkungsmanöver. Die Betreiber der Freihandelsabkommen sind in solchen Fragen konzessionsbereit um ihr zentrales Anliegen, nämlich den Investitionsschutz durchzudrücken“, meint GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl.

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Kopf-Vorschlag wäre vorprogrammierte Altersarmut

NewsAls ziemlich bescheuerten Vorschlag bewertet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), den Vorstoß von AMS-Chef Johannes Kopf für eine Umschichtung bei den Pensionsbeiträgen: „Mit diesem Vorschlag werden entsprechend einem hemmungslosen neoliberalen Zeitgeist gezielt Junge gegen Alte ausgespielt und will man offensichtlich ebenso gezielt ältere Menschen in die Altersarmut treiben“, so Stingl.

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Steuerreform darf kein Alibi für Zurückhaltung in der Lohnpolitik sein

NewsDie längst fällige Entlastung der Unselbständigen durch eine soziale Steuerreform darf kein Alibi für eine zurückhaltende Lohnpolitik der Gewerkschaften sein, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Leitls Rezepte sind der Schuss ins eigene Knie

NewsAls der berühmte Schuss ins eigene Knie sind die Rezepte von Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung zur Steuerreform zu werten, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB). Wenn Leitl & Co. eine weitere Erhöhung der Staatsverschuldung und eine Gegenfinanzierung durch Vermögenssteuern bei einer Steuerreform ausschließen bleibt als Möglichkeit die Reduktion der Lohnsteuereinnahmen nur eine Senkung der Staatsausgaben.

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GLB gegen windige Rezepte in der Steuerdebatte

NewsGegen windige Rezepte, die jetzt im Zuge der Debatte über eine Steuerreform vorgebracht werden, wendet sich der Bundesvorsitzende der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), Josef Stingl. Es besteht zwar weitgehend Übereinstimmung über die Notwendigkeit einer Entlastung bei der Lohn- und Einkommensteuer durch Senkung des sehr hohen Eingangssteuersatz und auch über die Beseitigung der „kalten Progression“, unklar ist jedoch der Zeitpunkt der Reform und vor allem deren Finanzierung.

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Kriminelle Firmen von öffentlichen Aufträgen ausschließen

NewsDen befristeten, im Extremfall auch dauerhaften Ausschluss von Ausschreibungen der öffentlichen Hand von Firmen, welche systematisch gesetzliche Bestimmungen oder Kollektivverträge missachten, verlangt die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Zusatzgewinn für Unternehmen, Nachteile für Lohnabhängige

NewsMit der Übermittlung an Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, ÖGB-Präsident Erich Foglar und WKO-Präsident Christoph Leitl hat die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) ihre Internet-Petition „Lohnnebenkosten sind Lohnbestandteile! Kein Sozialabbau durch die Hintertür!“ abgeschlossen.

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Besteuerung der Millionenvermögen ist ein Gebot der Stunde

NewsDer aktuelle Vermögensreport des Liechtensteiner Investmenthauses Valluga zeigt einmal mehr die Dringlichkeit einer Vermögenssteuer, stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) fest. Laut dieser Studie ist die Zahl der Euro-Millionär_innen in Österreich 2013 gegenüber 2012 um weitere 4.600 auf bereits 82.300 und deren Vermögen um weitere 17 Milliarden auf 262 Milliarden Euro gewachsen.

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Linksblock für eine offensive Lohnpolitik

NewsAls Ergebnis der Aktivkonferenz am 10. Mai 2014 in Linz richtet die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) in einer Resolution an den ÖGB bzw. die Fachgewerkschaften als Verhandlungspartner bei den Kollektivvertragsverhandlungen einen Vorschlag für künftige Lohn- und Gehaltsverhandlungen.

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Bilanz der AK-Wahl ist ein Erfolg für den GLB

NewsAls (wenngleich auch nicht bundesweit einheitliche und durchgängige) Erfolgsgeschichte bewertet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) das Ergebnis der bundesweit vom Jänner bis Mai 2014 durchgeführten Arbeiterkammerwahlen.

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GLB lehnt Zwölfstundentag entschieden ab

NewsDie Aktivkonferenz der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) am 10. Mai 2014 in Linz erklärt ihre Unterstützung und Solidarität mit der Demonstration gegen die Wiedereinführung des Zwölfstundentages am 12. Mai 2014 in Wien.

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Höchste Zeit für eine Entlastung bei der Lohnsteuer

NewsEs ist eine völlig falsche und kontraproduktive Ansage, wenn ÖGB-Präsident Erich Foglar einerseits voll zu Recht eine Entlastung der Lohnsteuerzahler_innen verlangt, gleichzeitig aber dezidiert ausschließt, dass die Gewerkschafter_innen im Parlament dafür Druck ausüben und das Budget ablehnen, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Ausverkauf als trauriger Endpunkt der Privatisierungspolitik

NewsSolidarisch mit den betroffenen Beschäftigten erklärt sich die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) angesichts der faktischen Auslieferung der Telekom an den mexikanischen Multi America Móvil und des Verkaufs der VAI von Siemens an den japanischen Konzern Mitsubishi.

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Vertrauensvorschuss von FSG und SPÖ missbraucht

NewsEnde November 2013, bei der Bundeskonferenz des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB), befürchtete dessen Vorsitzender Josef Stingl, dass SPÖ und ÖVP aus taktischen Gründen mit den Belastungen erst nach der AK-Wahl herausrücken.

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Telekom wurde zum Objekt der Begierde für Spekulanten

NewsAls späte Erkenntnis bezeichnet der Bundesvorsitzende der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), Josef Stingl, die jetzt sowohl vom oö Arbeiterkammerpräsidenten und ÖGB-Landeschef Johann Kalliauer als auch von ÖIAG-Chef Rudolf Kernler vorgebrachte Sorge um den Staatseinfluss bei der Telekom AG.

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Reduzierung von Lohnnebenkosten ist Extraprofit für Unternehmen

NewsWenn der Sozialausschuss des Parlaments grünes Licht für die Senkung von Lohnnebenkosten gibt wie am 12. März 2014 geschehen, ist das ein Armutszeugnis für die Regierungspolitik und ein schlechter Tag für die Lohnabhängigen meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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"Offener Brief" des GLB an Hundstorfer zu steigender Arbeitslosigkeit

News„Neuer Monat, neue Horrorzahlen“, kommentiert der Bundesvorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblock im ÖGB (GLB), Josef Stingl, die neuesten Arbeitslosenzahlen. Nach der offiziellen AMS-Statistik ist die Arbeitslosigkeit im Februar im Vergleich zum Vorjahr um 9,3 Prozent gestiegen. Demnach sind derzeit 440.843 Menschen beim AMS arbeitslos bzw. in Schulung befindlich gemeldet.

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Sofortmassnahmen sind ein Gebot der Stunde

NewsNach wie vor dramatisch ist die Situation am Wiener Arbeitsmarkt, wie die neuesten Zahlen des AMS belegen: weit über 100.000 Menschen waren im Februar arbeitslos, um 13,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Dazu kommen noch jene, die sich erst gar nicht beim AMS melden, weil sie keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld haben. „Es ist höchste Zeit, statt zu jammern endlich Taten zu setzen“, so der Wiener GLB-Arbeiterkammerrat Robert Hobek.

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AK-Wahl 2014: Mut zum Widerspruch! GLB wählen!


Infos zur Arbeiterkammer und Wahl 2014

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Gesetzlicher Mindestlohn als Schritt zur Reduzierung der Lohnschere

NewsEs ist ein politisches Armutszeugnis, wenn die FSG-Bundesfrauenvorsitzende Renate Anderl zur gewaltigen Differenz zwischen Männer- und Fraueneinkommen von 23,4 Prozent nicht mehr anzubieten hat als diese Lohnschere als „beschämend für Österreich“ zu bezeichnen meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Arbeiterkammer soll ihre Gesetzeskompetenz nützen

NewsEs ist löblich, wenn die Arbeiterkammer mit ihrem regelmäßigen Arbeitsklima-Index aufzeigt, dass bereits 34 Prozent der Beschäftigten auch in der Freizeit, 17 Prozent sogar im Urlaub, 14 Prozent im Krankenstand und 25 Prozent während einer Pflegefreistellung arbeiten müssen und dazu entsprechende Forderungen stellt.

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Leitl argumentiert mit falschen Fakten

NewsWenn von der steuerlichen Entlastung des Faktors Arbeit die Rede ist, dann muss dies durch die Senkung des hohen Eingangssteuersatzes von 36,5 Prozent bei der Lohnsteuer erfolgen, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB). Der GLB urgiert daher eine rasche Steuerreform mit einer entsprechenden Gegenfinanzierung durch Besteuerung der Millionenvermögen, Erbschaften und Gewinne der Kapitalgesellschaften und weist den neuerlichen Vorstoß von WKO-Präsident Christoph Leitl für eine Senkung der Lohnnebenkosten zurück.

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GLB sieht Reformbedarf beim AK-Wahlrecht

NewsDas Wahlrecht für die neun österreichischen Arbeiterkammern ist schieflastig und daher reformbedürftig, meint GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl. Anpassungsbedarf besteht dabei sowohl bei der Größe der Vollversammlungen als auch bei den für eine Kandidatur erforderlichen Unterstützungserklärungen.

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GLB kritisiert die soziale Demagogie der FPÖ

NewsEinmal mehr bestätigt die FPÖ mit ihrer vehementen Ablehnung einer Vermögenssteuer, dass sich hinter ihrer sozialen Demagogie eine eindeutige Parteinahme für die Interessen der Reichen und des Kapitals verbirgt, stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zu den Aussagen von FA-Bundesobmann Bernhard Rösch fest.

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AK-Wahl 2014: GLB als linke Alternative

NewsAls linke Alternative zu den etablierten AK-Fraktionen tritt die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) bei der Arbeiterkammerwahl 2014 an. Diese Wahl hat am 27. Jänner in den drei westlichen Bundesländern Vorarlberg, Tirol und Salzburg begonnen und dauert bis 6. (Vorarlberg) bzw. 7. Februar (Tirol, Salzburg).

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Gründungs-Manie mit hohen Risiken

NewsAuf das neoliberale Motto „Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren“ zielen die aktuell diskutierten Vorschläge um Unternehmensgründungen zu erleichtern, kritisiert Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB). Der GLB fordert stattdessen eine offensive Wirtschaftspolitik mit dem vorrangigen Ziel vollwertige Arbeitsplätze zu erhalten und neu zu schaffen um das Abschieben in die Risiken der Selbständigkeit und der Prekarisierung zu reduzieren.

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GLB: Enttäuschung über Sozial-KV-Abschluss

NewsAls enttäuschend bezeichnet die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) das Ergebnis der Gehaltsverhandlungen über den Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ). Thomas Erlach (BRV EXIT-sozial Linz), der als einziger gegen den Abschluss gestimmt hatte, verlangt nun eine Urabstimmung der fast 100.000 Betroffenen über diesen KV-Abschluss.

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Gegen Missbrauch von AK-Werbung für Mehrheitsfraktionen

NewsAls demokratiepolitisch unerträglich bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), die Missachtung des laut Transparenzgesetz geltenden „Kopfverbotes“ bei der Schaltung von Inseraten mit den Konterfeis von Arbeiterkammerpräsidenten.

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GLB kritisiert unsoziale Hämmer im Koalitionsabkommen

NewsAls ziemlich weltfremd bezeichnet der Bundesvorsitzende der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), Josef Stingl, die Ansage von AK-Präsident Rudolf Kaske, dass „rasch und spürbar“ eine steuerliche Entlastung der Arbeitnehmer_innen umzusetzen sei. Damit blendet Kaske aus, dass „seine“ Gewerkschafter_innen bei den Koalitionsverhandlungen voll in die Knie gegangen und eine Steuerreform wenn überhaupt auf das Jahr 2018 vertagt wurde.

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