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Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK Mittwoch, 27. Oktober 2021 @ 09:46

News

Definition von Schwerarbeit muss ausgeweitet werden

  • Samstag, 21. Mai 2005 @ 08:16
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News Am Kern des Themas vorbei geht nach Meinung des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB) die aktuelle Debatte bei der Definition des Begriffes Schwerarbeit: „Notwendig ist eine Ausweitung sowohl in Hinblick auf die physische als auch die psychische Belastung, der Belastung insbesondere im Pflege- und Sozialbereich muss Rechnung getragen werden“, fordert die GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger (BRV EXIT-sozial Linz).

Österreich festigt seinen Ruf als Steuerparadies für das Kapital

  • Mittwoch, 18. Mai 2005 @ 08:13
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News Die systematische Steuerflucht des Kapitals wird einmal mehr durch die jüngste Studie der oberösterreichischen Arbeiterkammer verdeutlicht, stellt der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) fest. Laut der vom Steuerexperten Franz Gall erstellten Studie wiesen 556 erfasste Kapitalgesellschaften für das Jahr 2003 bei einem Gewinn (EGT) von 6,9 Mrd. € eine Steuerleistung von 1,2 Mrd. € aus, das sind durchschnittlich 17,6 Prozent bei einem bislang geltenden Körperschaftssteuersatz von 34 Prozent. 35 Prozent dieser Gesellschaften zahlten null bis zehn Prozent, weitere 17 Prozent zwischen zehn und 25 Prozent KöSt.

Amerikanisierung der Managerbezüge, Vietnamisierung der Löhne?

  • Dienstag, 10. Mai 2005 @ 08:11
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News Als Ausdruck eines parasitären Kapitalismus bewertet der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) die Explosion der Vorstandsbezüge der Unternehmen. Laut Arbeiterkammer verdienten die Vorstände der im Wiener Börsenindex ATX erfassten Firmen 2004 mit durchschnittlich 710.991 € (plus 13 Prozent gegenüber 2003) rund 13-mal soviel (2003 waren es nur elfmal soviel) wie die Beschäftigten mit 55.218 € (plus zwei Prozent gegenüber 2003).

Post AG will gewählten Personalvertreter mundtot machen

  • Montag, 9. Mai 2005 @ 08:10
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News In einem Schreiben an den Generaldirektor der Post AG, Anton Wais, fordert der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) die Rücknahme der gegen den gewählten Personalvertreter Robert Hobek wegen angeblicher Geschäftsschädigung eingebrachten Klage zurückzunehmen. GLB-Bundesvorsitzende Mag. Karin Antlanger (BRV EXIT-sozial Linz) bewertet die Klage als Versuch, am Beispiel des GLB-Mandatars Robert Hobek ein Exempel zu statuieren um engagierte Personalvertreter mundtot zu machen.

GLB-Solidarität mit der französischen Nein-Bewegung

  • Donnerstag, 5. Mai 2005 @ 08:09
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News Seine Ablehnung der vorliegenden EU-Verfassung bekräftigte der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) bei seiner Bundeskonferenz am 30. April 2005 und erklärte gleichzeitig seine Solidarität mit der Nein-Bewegung zu dieser Verfassung in Frankreich: „Für Österreich fordert der GLB eine breite öffentliche Debatte sowie eine Volksabstimmung über diese Verfassung“, erklärt die GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger (BRV EXIT-sozial Linz).

GLB-Bundeskonferenz für eine zukunftsorientierte Gewerkschaftspolitik

  • Samstag, 30. April 2005 @ 08:06
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News Die Juristin und Sozialpädagogin Mag. Karin Antlanger (Jahrgang 1958) ist die neue Bundesvorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB) und GLB-Vertreterin im ÖGB-Bundesvorstand. Die Betriebsratsvorsitzende von EXIT-sozial Linz folgt in diesen Funktionen Manfred Groß nach, der von der Konferenz mit „Standing ovations“ verabschiedet wurde. Antlanger wurde bei der GLB-Bundeskonferenz am 30. April 2005 in Wien mit 55 von 67 Stimmen gewählt, ihr Gegenkandidat Martin Müller erhielt zwölf Stimmen. Als Stellvertreter wurden Helmut Edlinger (BR voestalpine Donawitz), Theo Schneider (GLB-Eisenbahner) und Josef Stingl (GLB-Tirol) gewählt, als Bundessekretär Oliver Jonischkeit (ÖGB-Sekretär), als Kassierin Inge Broz und als deren Stellvertreterin Lilian Stadler (beide GLB-Wien).

Der Postfuchs bläst zum Halali

  • Samstag, 2. April 2005 @ 14:41
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News Der Slogan "Die Post bringt allen was" muss inzwischen als gefährliche Drohung verstanden werden. Zumindest muss Robert Hobek, GLB-Betriebsrat und VPA-Obmann am Postamt 1230 (Anton Baumgartnerstraße 121), es so sehen.

Da das Management der Post AG Personalmobbing anscheinend als neoliberalen Glaubensgrundsatz für sich beansprucht, stellte es Hobek kürzlich eine Klage am Arbeits- und Sozialgericht Wien zu.

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