Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

GLB trauert um Franz Grün (1956-2019)

Über uns Mit großer Bestürzung haben wir vom Tod unseres Kollegen Franz Grün erfahren, der am 19. März 2019 völlig unerwartet gestorben ist.

Franz Grün, geboren am 18. September 1956, hat sich bereits seit seiner Jugend sozial und politisch engagiert, vor allem in seinem Berufsleben als Bediensteter der ÖBB.

„Die Arbeit“ Nummer 1/2019

Über uns Ende Februar erscheint die Nummer 1/2019 des GLB-Magazins „Die Arbeit“. Auch in dieser Ausgabe wieder mit zahlreichen Beiträgen zu aktuellen gewerkschaftlich interessanten Themen. Und wie in jeder Nummer gibt es bemerkenswerte Zitate, die Fundgrube, eine Faktenbox, Buchtipps, Ankündigungen und als Abschluss Karl Bergers Cartoon.

So wie immer erhalten diese Ausgabe alle Abonnent_innen und GLB-Mitglieder und sie steht auch für Verteilungsaktionen in Betrieben etc. zur Verfügung. Interessent_innen schicken wir diese Ausgabe als Print oder PDF gerne zu, Anforderungen per Mail an office@glb.at mit Angabe der Post- bzw. Mailadresse. Die Nummer 2/2019 erscheint Ende April 2019.

GLB-Programm: Mit 13 Punkten zu einem besseren Leben!

Über uns Mit 13 Punkten zu einem besseren Leben!

Bereits im Dezember 2016 haben wir unser Programm „Mit 13 Punkten zu einem besseren Leben!“ beschlossen. Da¬mals meinten wir im Vorwort: „Seit Jahren greift die „soziale Kälte“ um sich: Dabei ist die Produktivität so hoch wie noch nie.

Dem wachsenden Vermögen einer kleinen elitären Min¬derheit steht eine Verschlechterung der Lebenslage breiter Bevölkerungsschichten und zunehmende Armut gegenüber.

Die Polarisierung zwischen arm und reich nimmt zu, zuneh¬mend rutschen auch Mittelschichten in die Armutsfalle ab und gehen viele Menschen aus Angst vor dem sozialen Abstieg dem rechtsextremen Populismus und der Fremden¬feindlichkeit auf den Leim.“

GLB-Erklärung zum GLB-GdG-Ausschluss

Über uns Nachdem, vor allem auf Facebook, immer wieder vom PdA- und Komintern-nahen Umkreis behauptet wird, dass der GLB-Gemeinde mit Duldung der Bundesfraktion des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB) mit den Freiheitlichen Arbeitnehmer kollaboriert, geben wir folgende Erklärung ab:

GLB-Jahreskalender 2019

Über uns Auch für 2019 gibt es wieder den schon traditionellen roten GLB-Jahreskalender, der in zahlreichen Betrieben von den Kolleg_innen gerne als Nachweis für die Eintragung von Arbeitszeiten, Urlauben, Zeitausgleich etc. verwendet wird.

Der 44-seitige Kalender im handlichen Kleinformat (9,5 x 15 cm) enthält neben dem eigentlichen Kalendarium (mit wichtigen Jahrestagen) eine Jahresübersicht, die Ferientermine sowie zahlreiche Infos über den GLB und alle wichtigen Kontaktadressen.

Bestellungen unter office@glb.at.

Zur Causa GLB-Gemeindebedienstete

Über uns Ausschluss des Vereins „GLB-Gemeindebedienstete“ aus dem Gewerkschaftlichen Linksblock.

Der Gewerkschaftliche Linksblock setzt sich laut Statut unter anderem für die Bekämpfung des Faschismus ein und fordert in seinen „13 Punkten für ein besseres Leben“ auch aufgrund des antifaschistischen Grundverständnisses des ÖGB den Ausschluss der Fraktion der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA).

Offenlegung

Über uns Offenlegung laut § 25 Mediengesetz: Medieninhaber (Verleger) der Website http://www.glb.at ist der Verein Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB und in der AK.

Der GLB ist Teil des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und bekennt sich zur Hauptresolution des 1. Bundeskongresses des ÖGB.

Der GLB ist ein Verein. Vorstandsmitglieder sind Josef Stingl (Bundesvorsitzender), Barbara Buchacher-Kundi und Cristina Tamas (Stellvertretende Bundesvorsitzende), Oliver Jonischkeit (Bundessekretär) und Martina Höllisch (Kassierin).

Die Blattlinie entspricht den Grundsätzen des Vereins GLB.

GLB steht klar für AK-Pflichtmitgliedschaft

Über uns Ein klares Bekenntnis zur Pflichtmitgliedschaft der Kammern war der Kernpunkt der Bundeskonferenz der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die am 12. November 2017 in Graz stattfand. Gleichzeitig wurde eine Gleichsetzung der Arbeiterkammer als wichtigster gesetzlicher Interessenvertretung der Lohnabhängigen mit der institutionalisierten Sozialpartnerschaft abgelehnt.