AKNÖ: Starke Worte, mageres Handeln!
Die Komintern, mit Kammerrat und GLB-Betriebsrat Manuel Hochstöger, brachte sieben Anträge ein. Obwohl der AK-Präsident meinte, dass “bevor der Sparstift bei den den arbeitenden Menschen angesetzt wird, jene ihren Beitrag leisten sollen, die es bisher nicht getan haben“ wurden diese sozialpolitischen Anträge im besten Fall nur dem Vorstand zugewiesen.
Chancengleichheit, das Fundament einer solidarischen Gesellschaft
AK-Rätin der Gewerkschaftlichen Linken (GL), Evi Kofler: “Chancengerechtigkeit ist kein Luxus, es ist das Fundament einer solidarischen Gesellschaft.” In diesem Sinne waren auch die drei Anträge der GL angelegt.
183. AK-Vollversammlung Wien: Demokratie im Mittelpunkt
Die einführende Diskussion zur 183. Vollversammlung der AK Wien stand ganz im Zeichen der Demokratie. Dass es die AK Wien mit der Demokratie nicht so...
Ein letztes Glück Auf!
Raimund (Mundl) Löschberger, seit Jahrzehnten im Gewerkschaftlichen Linksblock aktiv, ist vor wenigen Tagen von uns gegangen. Als Betriebsrat im Kabelwerk Meidling der „Kabel- und Drahtwerke...
Großräumiges Ausweichmanöver
Die GLB-Anträge fanden bei der steirischen AK-Vollversammlungen weitgehendst Zustimmung. Georg Erkinger kritisierte, dass der Kammerpräsident die neue Bundes- und Landesregierung und deren Budgetkürzungen mit keinem Wort rwähnenswert fand..
