Preise runter, Löhne rauf
ÖGB und Gewerkschaften fordern PREISE RUNTER und gehen dafür am 17. September bundesweit auf die Straße. Wir sind dabei, denn der explosivartigen Teuerungswelle muss dringend – am besten mit staatlicher Preisregulierung – Einhalt geboten werden.
Es bedarf aber auch der Forderung LÖHNE RAUF. Daher verlangen wir bei den kommenden Kollektivvertragsverhandlungen:
– Kein Abschluss unter dem vom ÖGB geforderten Mindestlohn von 1.700 Euro
– Kein Abschluss unter einem Lohn- und Gehaltsplus von 10 Prozent
– Kein Abschluss mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr
Zur Abgeltung der stark gestiegenen Produktivität verlangt der GLB:
– Kein Abschluss ohne Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich
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wünschen der Bundesvorstand und die Landesvorstände des GLB sowie die Redaktion des GLB-Magazins "DIE ARBEIT"
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