GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Peter Scherz: Umverteilung muss auf die Tagesordnung

Arbeiterkammer Im Rahmen der steirischen AK-Vollversammlung am 23. November 2006 nahm Linksblock-Mandatar Peter Scherz zu Fragen der gesellschaftlichen Umverteilung Stellung und betonte, dass Verteilungsfragen auch Klassenfragen sind: „Wenn man den Menschen etwas geben will, denen es nicht so gut geht, muss man den Superreichen etwas wegnehmen. Deshalb muss die Umverteilung auf die Tagesordnung“. Er verwies darauf, dass wir ein einer zeit steigender Gewinne und sinkender Unternehmenssteuern leben. Außerdem betonte er die Notwendigkeit einer Arbeitszeitverkürzung mit vollem Lohnausgleich.

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Gemeinsamer Antrag gegen Sozialbetrug

Arbeiterkammer In einem gemeinsamen Antrag von FSG, FA, GA, BM und GLB wurde bei der 145. AK-Vollversammlung in Wien am 7. November 2006 eine „Umfassende Bekämpfung systematischen Sozialbetrugs durch Unternehmer“ verlangt. Dieser Sozialbetrug existiert in Österreich in verschiedenen Formen, wie etwa der „klassischen“ Schwarzarbeit, Anmeldung auf der Grundlage eines zu niedrigen Entgelts, vorsätzlich unterlassene Beitragsabfuhr oder Einsatz von Scheinselbständigen.

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GLB für übersichtlichere Stromrechnungen!

Arbeiterkammer Wichtige Anträge des Gewerkschaftlichen Linksblocks wurden bei der 7. Vollversammlung der steirischen Arbeiterkammer am 6. Juli 2006 behandelt. Die Anträge für die Einrichtung eines Tarifbeirates und eine übersichtlichere Gestaltung der Stromrechnungen wurden zugewiesen, während der Antrag für eine Arbeitszeitverkürzung mit den Stimmen von FSG, AUGE und GLB angenommen wurde.

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GLB thematisierte Mitarbeiterbeteiligung

Arbeiterkammer Mit zwei Anträgen thematisierte der GLB bei der 144. Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer am 17. Mai 2006 wichtige aktuelle Fragen: Während der Antrag zum Thema Mitarbeiterbeteiligung zugewiesen wurde, fand der Antrag gegen den Börsegang der Post mehrheitliche Zustimmung und wurde angenommen.

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Peter Scherz: "Die Mitglieder müssen einbezogen werden"

Arbeiterkammer AK-Vollversammlung im Zeichen von Bawag und ÖGB

Deutliche Worte zu den Folgen des Bawag-Skandals fand Linksblock-Vertreter Peter Scherz am Donnerstag in der Vollversammlung der steirischen AK. Er betonte, dass die einfachen Funktionäre keine Verantwortung für die Verfehlungen an der Spitze tragen.

Deshalb sei es nicht einzusehen, dass jetzt alle Entscheidungen in einem sehr engen Kreis gefällt werden.

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Peter Scherz (GLB) für Privatisierungsstopp

Arbeiterkammer Die 5. Vollversammlung der steirischen AK beschloss am 10. November 2005 einstimmig einen Forderungskatalog an die Steiermärkische Landesregierung. Die Steiermark wird darin als „Standort für die ArbeitnehmerInnen“ bezeichnet und ein Vorrang für die Beschäftigungspolitik verlangt.

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Heißes Eisen Spitalskostenbeitrag

Arbeiterkammer Präsident Tumpel sprach bei der 143. Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer am 7. November 2005 zur Beschäftigungslage, zur Steuerreform 2005 und zum Arbeitsmarkt. Er betonte zwar bei allen drei Punkten die schlimme Lage für die Beschäftigten und machte dafür die Bundesregierung verantwortlich. Die Forderung nach einer Wertschöpfungsabgabe und einer Umverteilung von oben nach unten war für ihn aber kein Thema.

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GLB-Antrag Spitalskostenbeitrag für Mitversicherte angenommen

Arbeiterkammer "Die 4. Vollversammlung der steirischen Kammer für Arbeiter und Angestellte fordert den zuständigen Landesrat Erlitz auf, so rasch wie möglich den einstimmigen Beschluss des Grazer Gemeinderates vom 14. April 2005 umzusetzen, mitversicherte Angehörige von Versicherten, die vom Spitalskostenbeitrag befreit sind, ebenfalls von dieser Zahlung zu befreien." So lautet der erste der beiden Anträge von GLB-Mandatar Peter Scherz , den die steirische AK-Vollversammlung am 30. Juni 2005 beschloss; zwei weitere wurden an die zuständigen Ausschüsse verwiesen.

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Peter Scherz: "AK muss Lobby für die Arbeiter sein"

Arbeiterkammer Zwei Anträge des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB) wurden auf der 3. Vollversammlung der steirischen AK am 7. April 2005 gegen die Stimmen von ÖAAB und FP angenommen: Die Regierung wird aufgefordert, gegen die Angriffe auf Arbeitszeit und Lohnniveau Stellung zu nehmen und für eine generelle Arbeitszeitverkürzung einzutreten. Der zweite Antrag befasst sich mit Initiativen für das Aichfeld, wobei die öffentliche Hand auch wieder Eigentümerfunktionen übernehmen solle.

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GLB gegen Privatisierung im Bildungswesen

Arbeiterkammer Die 142. Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer stand ganz im Zeichen der PISA-Studie. GLB-Arbeiterkammerrätin Beatrix Todter wies in ihrer Rede auf die zu hohe SchülerInnenzahl in den Schulklassen hin. Sie betonte auch, dass es eine wichtige Aufgabe der Schulen ist, aus den SchülerInnen mündige Menschen zu machen, die von der Politik und der Werbung nicht leicht zu manipulieren sind. Weiters führte sie aus, dass es zu keiner zwei- Klassen Bildung durch Schulsponsoring von Privatschulen kommen darf.

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Gegen Privatisierung im Gesundheitswesen und Zerschlagung der ÖBB

Arbeiterkammer Die Arbeiterkammerrätin des GLB, Beatrix Todter, ist in ihrem Redebeitrag bei der 141. Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer
nicht nur auf die unsozialen Erhöhungen und Streichungen im Rahmen der Gesundheitsreform eingegangen, sondern sie thematisierte auch als einzige die Privatisierung und Zerschlagung der ÖBB. Selbstverständlich prangerte sie auch noch einmal die Deregulierung der Arbeitszeit an und verwies auf den 12. ÖGB-Kongress im Jahr 1987, der sich eindeutig zur 35-Stunden Woche bekannte.

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Wichtige GLB-Initiativen

Arbeiterkammer In der 2. Vollversammlung der steirischen AK vom 7. November 2004 brachte Linksblock-Mandatar Peter Scherz zwei Dringlichkeitsanträge ein. Dabei ging es um die Solidarität mit den Beschäftigten der Autoindustrie in Deutschland und um die Gemeindewohnungen in Graz. Die Solidarität mit den Protestaktionen der Belegschaften des General Motors Konzerns und von VW ist nach Auffassung des Linksblocks aus prinzipiellen Gründen notwendig.

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Mut zum Widerspruch!

Plattform des GLB zur Arbeiterkammerwahl 2014