GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Ein klares Nein zu weiteren Privatisierungen

NewsEntschieden gegen weitere Privatisierungen öffentlichen Eigentums wendet sich die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) im Zusammenhang mit neuerlichen Vorstößen in dieser Richtung. GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl, Bundesvorsitzender fordert ÖGB, AK und Personalvertretungen auf, solchen Bestrebungen konsequent entgegenzutreten und verlangt auch, dass die Gewerkschafter_innen im Parlament darauf mit einem unmissverständlichen Nein reagieren.

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GLB: Wer Schutz sucht, muss Schutz erhalten!

NewsBei der heutigen Bundesleitungssitzung befasste sich der Gewerkschaftliche Linksblock im ÖGB (GLB) mit der aktuellen Flüchtlingskrise in Österreich und Europa. In der einstimmig beschlossenen Resolution heißt es: „Flüchtlingshilfe ist keine Zuwanderungspolitik! Niemand verlässt freiwillig sein Land, seine Familien, seine Freunde. Barrikaden, Zäune oder Marineschiffe halten diese Menschen nicht auf. Sie machen die Flucht nur noch gefährlicher und fordern am Ende nur noch mehr Opfer. Für uns Gewerkschafter_innen ist die Flüchtlings- und Asylpolitik ein humanitäres Anliegen. Flucht muss endlich entkriminalisiert werden.“

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GLB für Übernahme der bauMax-Beschäftigten

NewsBetroffen zeigt sich der Bundesvorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblocks, Josef Stingl, über die drohende Arbeitsplatzvernichtung bei bauMax. 1.100 Beschäftigte sind beim AMS-Frühwarnsystem angemeldet worden. Dem Vernehmen nach hat bauMax noch dazu beim AMS einen Antrag gestellt, um die 30-tägige Frist vor Ausspruch der Kündigungen zu verkürzen.

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Kuren müssen erhalten bleiben

NewsDen heißen Sommer nützt der aus der Wirtschaftskammer kommende Chef des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger, Peter McDonald, zu einem Angriff auf das System der Kuren und jene Versicherten, die diese benötigen. „Wir wollen das Konzept Kur wegbringen vom subventionierten Quasi-Urlaub“, so McDonald.

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Der GLB zur aktuellen Mindestlohn-Debatte

NewsDie Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) begrüßt den Vorstoß von GPA-djp-Chef Wolfgang Katzian für einen Mindestlohn von 1.700 Euro brutto und sieht das als Bestätigung für die seit Jahren vom GLB vertretene Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde, was bei einer 40-Stundenwoche 1.760 Euro im Monat entspricht.

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Kampfansagen der Regierung gegen Arbeitslose und Ausgegrenzte

NewsAls widerliches populistisches Wetteifern auf Kosten von Arbeitslosen und Mindestsicherungsbezieher_innen kritisiert Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die jüngsten Ansagen von Finanzminister Hans-Jörg Schelling (ÖVP) und Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ).

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Griechenland-Hilfspaket: Soziales Europa oder humanitäre Katastrophe?

NewsNoch vor wenigen Tagen meinte ÖGB-Präsident Erich Foglar, dass die Gewerkschaftsbewegung für ein soziales Europa steht und die strikten Auflagen der Troika wesentlich zu der humanitären Katastrophe beigetragen haben. „Während mit hunderten Milliarden Euro Banken gerettet wurden, wurden Millionen Jobs gestrichen, Pensionen und Löhne gekürzt und das Sozialsystem ausgehungert. Das Beharren auf einem neoliberalen Kurs hat keine Zukunft“, so der ÖGB-Präsident im einer Aussendung.

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Gegenrechnung von Steuerentlastung mit Lohnerhöhungen unzumutbar

NewsAls Verhöhnung der Lohnabhängigen bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die jetzt ventilierten Absichten die Entlastung durch die Steuerreform mit künftigen Lohnerhöhungen gegenzurechnen. Der GLB lehnt daher die Pläne einer Nullrunde bei den kommenden Lohn- und Gehaltsverhandlungen entschieden ab.

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EU-Abschottungspolitik sofort beenden!

News In den letzten Tagen und Wochen ist das Mittelmeer neuerlich zum Massengrab für tausende Menschen geworden, die den Versuch, Europa zu erreichen, mit dem Leben bezahlt haben. Dazu kommen auch noch jene, die bereits vorher auf ihrer Flucht bereits in Afrika sterben, bevor sie die Küsten erreicht haben. Italien hatte wenigstens eine Zeitlang versucht, Schiffbrüchige zu retten, doch das Rettungsprogramm „Mare nostrum“ war den Herrschenden in Europa „zu teuer“ und es wurde nicht verlängert. Sie "vernichten" lieber die flüchtenden Menschen "mit dem nassen Tod".

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70 Jahre ÖGB als Anlass für kritische Reflexion

NewsDie Gründung des ÖGB im April 1945 ist zwar auch ein Grund zum Feiern, muss vor allem aber ein Anlass für eine selbstkritische Reflexion von 70 Jahren Gewerkschaftspolitik sein, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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GLB: Höchst Zeit für die Wertschöpfungsabgabe

NewsBesser spät als nie, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zur Wiederentdeckung der Wertschöpfungsabgabe durch Sozialminister Rudolf Hundstorfer. Dass ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel das Thema umgehend als „Belastungsidee aus der roten Mottenkiste“ abzustempeln versucht zeigt, dass damit beim Kapital und seinen Sprachrohren ein wunder Punkt getroffen wird.

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Rezepte des Kapitals zielen auf Lohn- und Sozialdumping

NewsEs ist schon bemerkenswert wie das Kapital und seine Sprachrohre im Zusammenhang mit der jüngsten Arbeitsmarktbilanz ganz im Gegensatz zur sonst stets beteuerten Parole über die Leistungsfähigkeit einer „freien Wirtschaft“ ihre Zuständigkeit für den Arbeitsmarkt auf die Politik abschieben, gleichzeitig aber notwendige politische Maßnahmen zur Belebung des Arbeitsmarktes blockieren.

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Gesetzlichen Mindestlohn auf die Tagesordnung setzen

NewsDie Kritik der Arbeiterkammer Oberösterreich, dass 260.000 oder zwölf Prozent aller Vollzeitbeschäftigte in Österreich 2013 weniger als 1.500 Euro brutto im Monat verdient haben sieht die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) als Bekräftigung für ihre seit Jahren vertretene Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde, was bei einer Vollzeitbeschäftigung von 40 Stunden einem Brutto-Monatslohn von 1.760 Euro entspricht.

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GLB stimmt gegen Steuerreformresolution des ÖGB

NewsMit einer Resolution wurde heute beim Bundesvorstand des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) die Steuerreform-Einigung der Koalitionsregierung unter dem Motto „Wesentliche ÖGB-Ziele werden umgesetzt“ als Gewerkschaftserfolg abgesegnet.

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GLB fordert Ausstieg aus TTIP-Verhandlungen

NewsDie Herausnahme von Sonderklagsrechten für Konzerne und privater Schiedsgerichte würde nichts am grundsätzlich falschen Charakter des Freihandelsabkommen TTIP zwischen EU und USA ändern, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), zu den jüngsten Versuchen der EU-Kommissarin Cecilia Malmström den Widerstand auseinanderzudividieren.

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Die größte Reformlüge der 2. Republik

NewsJubel, Trubel, Heiterkeit –> die Regierung feiert ihre Steuerreform! Auch die Gewerkschaftsspitzen zeigen sich zufrieden: Für Kollegen Erich Foglar wurde aus einem „Lackerl Wasser“ eine „vorsichtig positiv eingeschätzte Steuerreform“, für FSG-Vorsitzenden Wolfgang Katzian ist gar das „Ziel erreicht“. Und ihr Parteikollege Bundeskanzler Werner Faymann bezeichnet es „die größte Steuerreform in der Geschichte der 2. Republik“.

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WARUM?

News Von Josef Stingl, GLB-Bundesvorsitzender

Internationaler Frauentag –> ORF –> Pressestunde: Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) meint, dass Frauen immer noch um 39 Prozent weniger verdienen als Männer. Sie stellt die Frage nach dem „WARUM“ und plädierte für einen Mindestlohn von 1.500 Euro.

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Neoliberale Dogmen blockieren notwendige Steuerreform

NewsEine Steuerreform die ihren Namen verdient muss als Instrument der Umverteilung im Sinne sozialer Gerechtigkeit gesehen werden und darf daher nicht durch neoliberale Dogmen torpediert werden und damit zur Schein-Reform verkommen, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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GLB: Umverteilung ist unabdingbar

NewsAuf einen „heißen Frühling“ richten sich die Kolleg_innen des Gewerkschaftlichen Linksblocks im ÖGB (GLB) ein. Noch im März wird die Koalition bei der Steuer“reform“ die Katze aus dem Sack lassen. Und die Meldungen der letzten Tage lassen Schlimmstes für die Arbeitnehmer_innen befürchten.

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GLB-AK-Rat Hobek fordert Vorrang für öffentliche Dienstleistungen auch bei den ÖBB

NewsRobert Hobek, Vorsitzender des GLB in der Postgewerkschaft und AK-Rat des Gewerkschaftlichen Linksblocks in Wien, hat erfreut zur Kenntnis genommen, dass die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) weitere Schritte zur Privatisierung ablehnen.

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Kampfbereitschaft und internationale Vernetzung gefordert

NewsDer deutsche Maschinenbaukonzern Voith stellt die Papiermaschinenaktivitäten von Voith Paper ein. 150 Frauen und Männer verlieren in St. Pölten ihren Job. Auch das Mutterhaus Heidenheim ist betroffen. Dort erhalten 450 Menschen den blauen Brief, deutschlandweit gar tausend. Weltweit werden bis Ende 2016 bis zu 1.600 Stellen betroffen sein. Niederösterreichs ÖGB-Vorsitzender und AK-Präsident Markus Wieser zeigt sich empört: „Eine Sparte, die Gewinne schreibt abzudrehen und derart viele Mitarbeiter vor die Türe zu setzen, ist unverfroren.“

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Schützenhilfe für Steuerparadies Luxemburg

NewsHöchst zwiespältig und wenig glaubwürdig sind die Ansagen von Arbeiterkammer und ÖGB gegen Steuerdumping, wenn gleichzeitig die Gewerkschafterin Evelyn Regner so wie alle anderen SPÖ-Europaabgeordneten auch einem Untersuchungsausschuss die Zustimmung verweigerten, welcher die Steuerpraktiken des jetzigen EU-Kommissionspräsidenten Jean Claude Juncker als früherem Ministerpräsidenten im Steuerparadies Luxemburg untersuchen soll.

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Freihandelsabkommen: GLB fordert Ausstieg aus Verhandlungen

NewsDie Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) begrüßt die Zurückweisung von Sonderklagerechten in den Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA durch den ÖGB, ist jedoch der Meinung, dass diese Abkommen auch wegen zahlreicher anderer Aspekte grundsätzlich abzulehnen sind. GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl verweist dazu auf eine auf Initiative des GLB erfolgte einstimmige Resolution der oö Arbeiterkammer vom Mai 2014 in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, alle bisherigen Verhandlungen offenzulegen und aus den TTIP-Verhandlungen auszusteigen.

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Auflösung ist einzig sinnvolle Lösung für ÖIAG

NewsAls politischen Pfusch bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), die von der Bundesregierung geplante Neuformierung der ÖIAG als Österreichische Bundesholding. Damit soll die Funktion der ÖIAG als Privatisierungsagentur fortgesetzt werden, die ihr im Zuge der Zerschlagung der Verstaatlichten bereits Ende der 1980er Jahre zugedacht wurde, kritisiert Stingl.

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AK-Wertschöpfungsbarometer bestätigt Umverteilung nach oben

NewsDie vom GLB seit langem kritisierte Fortsetzung der Umverteilung von den Lohnabhängigen zu den Kapitaleigentümer_innen wird durch das jetzt veröffentlichte Wertschöpfungsbarometer der oö Arbeiterkammer bestätigt, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Für Pensionsfinanzierung ist Wertschöpfungsabgabe notwendig

NewsAls Bankrotterklärung der Politik bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), die jetzt diskutierte Pensionsautomatik. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP), NEOS-Sozialsprecher Gerald Loacker und andere Verfechter einer solchen Automatik sollten klarstellen, ob sie dann auch eine Beschäftigungsautomatik befürworten, durch welche die Unternehmen verpflichtet werden Menschen bis zu dem angestrebten höheren Pensionsalter einen Job zu geben.

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Arbeitslosigkeit bekämpfen und nicht die Arbeitslosen

NewsKräftige Lohnerhöhungen und ein gesetzlicher Mindestlohn zur Stärkung der Kaufkraft und damit der Binnennachfrage, eine allgemeine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich und arbeitsmarktbelebende öffentliche Investitionen vor allem in den Wohnbau und in die Infrastruktur müssen die Rezepte gegen die rasant steigende Arbeitslosigkeit sein, stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zur alarmierenden Oktober-Bilanz am Arbeitsmarkt fest.

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Vergesellschaftung der Banken ist notwendig

News„Aus der Sicht der kleinen Sparer_innen ist es unverantwortlich, wenn mit ihrem Geld am Finanzmarkt spekuliert wird. Daher ist eine Trennung von Spar- und Spekulationsgeschäften der Banken notwendig, wie sie bis in die 1970er Jahre auch bestanden hat“ fordert GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl.

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KV-Abschluss Metall schlechtes Zeichen für Lohnrunde

NewsAls schlechtes Zeichen für die angelaufene Lohnrunde bewertet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) den Kollektivvertragsabschluss für die Maschinen- und Metallwarenindustrie (1.200 Unternehmen, 120.000 Beschäftigte, 34,5 Milliarden Euro Umsatz): „Man kann und muss nämlich davon ausgehen, dass alle weiteren KV-Abschlüsse sich nicht über, sondern unter diesem Abschluss bewegen werden“, so Stingl.

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Zentrale Frage einer Steuerreform ist Umverteilung

NewsAls gezielte Verarschung der Lohnabhängigen bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), die Aussagen von Industriellen-Generalsekretär Christoph Neumayer für eine Senkung der Arbeitszusatzkosten als Replik auf die laufende Steuerkampagne des ÖGB, die bislang von 780.000 Menschen unterstützt wurde.

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